Verschleuderung der Telekom an die Mexikaner?


Heute, 17. Okt. 2015 ein Thema im Kurier.  900 mio Euro sind im Gespräch. 4500 Beamte sollen dann übrig bleiben und wahrscheinlich von den Österrärmern bezahlt werden.

Nun, ein Rechenbeispiel: 4500 Beamte mit geschätzt 14x 4000 Euro/Monat incl. Lohnnebenkosten kosten 252 mio Euro jährlich. Nach 4 Jahren ist der Erlös verbraten.

Also ist es ein Nettoverlustgeschäft.

Als ich noch aktiv im Beruf war, haben wir nur investiert wenn innerhalb von 2 Jahren ein Gewinn zu erzielen war. Die Industrievertreter wissen das auch ganz genau.

Was sind denn das für Leute, die so was auch nur Andenken?

Schon der vergangene teilweise Verkauf an die Mexikaner war ein Geschäft. Ein Gutes?

Für die Berater auf alle Fälle. Sind denn alle schon abgehoben? incl. der Gewerkschaft, die bisher mitmachte! Gegenteiliges ist mir nicht bekannt. Über die Mehrheit der  Politiker verliere ich kein Wort mehr.

Herr Nobelpreisträger Stieglitz gefällt mir!


Zitat aus der „DiePresse“ vom 8. Okt. 2014 : stieglitz

Zu den Eurobonds ist zu sagen, dass die EU noch nicht reif für einen verantwortungsvollen Umgang damit ist.
Da dieser Beitrag meiner Ansicht entspricht, muss wohl auch sehr geehrter Herr Stieglitz meinen Blog *) lesen HI 😉

Um die Wirtschaft anzukurbeln schlage fordere ich die jährliche Erhöhung der Geldmenge als Zahlung der EZB an jeden EU-Bürger vor.
Mit der unkontrollierbaren Bitte, das Geld auszugeben, da es ja nur Papier ist, wie Herr Stieglitz und ich sagen.

Ob man damit Gehalts- oder Pensionserhöhungen reduzieren kann habe ich nicht geprüft.
Auch nicht ob das gut wäre. Eher nicht denke ich.

Folgender Gedanke steckt dahinter:
Geld hat nur eine beschränkte Umlaufgeschwindigkeit.
I.a. so um 1 Jahr. Gute Unternehmungen schaffen 2x / Jahr. Ob es welche gibt die den Faktor 3 schaffen weiss ich nicht. In meiner aktiven Zeit haben wir uns sehr bemüht die Umlaufgeschwindigkeit zu erhöhen. Man schafft mit weniger Geld mehr Umsatz! Ich war aber nicht im Controlling sondern in der Entwicklung.
Weiters kann man damit die Banken umgehen, die wiederum Zinsen verlangen würden.

*) Alle Schulden durch eine einmalige volle Rückzahlung mit der Druckerpresse zu tilgen.

Leider nochmals Hypo-Alpe-Adria


Jetzt erntet ja HFM Spindi. die Früchte seiner Untat mit dem Gesetz für u.a. nachrangige Anleihen. Besser er hätte auf mich gehört 😉 und nicht auf NBP Nowotny, der auch nicht meinen Rat befolgt hat, nämlich zurückzutreten.

Alle Banker lärmen nun gegen Spindi und zeigen damit ihr wahres Gesicht.
Sie belasten auch lieber die gewöhnlichen Bürger als ihre speziellen Klientel.
Fast wie in Argentinien wo jetzt gerade Hedgefonds auch wieder Geld wollen um von unten nach oben umzuverteilen.

Was haben die Banker und HFM gemeinsam? Die Schwächsten sollen die Zeche zahlen.

Ich habe Verständnis dafür, dass Gelder die von den Österärmern in Rentenfonds angelegt sind natürlich gesichert sein sollen. Zumindest bis zu den bekannten 100000 Euro je Person.

Liebe Leser. EZB Draghi macht es immer noch gut. Glaubt ja nicht, dass Zinsen wie ehemals 3% für Spareinlagen damals wertig waren. Die Inflation war damals höher. Ihr habt fast nie eine echte Wertsteigerung am Sparbuch gehabt.
Und schließt ja keine neue Zusatzrentenversicherung ab. Ihr bekommt nicht das heraus, was euch versprochen wird. Ihr braucht nur bei Statistik Austria nachzuschauen was so über die Zeit bis zur Pension passiert ist mit der Inflation.

Aber bitte wir leben doch noch in einer gesegneten Weltgegend.
Manche werden sich noch erinnern, dass 1 kg Brot so um 1967 3,60 Schilling gekostet hat. Fast 50 Jahre später eben 3,60 Euro. Ein altes Sparbuch hat sich nicht um das 13,7603 fache vermehrt. Benzin ist übrigens billiger geworden. Bitte nicht nur kurzfristig und kleinräumig denken!
Und die Hypo gehört in den Konkurs geschickt.

Also lasst Draghi nur machen. Er war zwar früher bei Goldmann und Sachs, aber da hat er das Geschäft sicher ausgezeichnet gelernt!

EZB II


Kaum habe ich von Negativzinsen und vom Zufall gesprochen, dass die EZB genau dann was macht, wenn ich einen Blog, die EZB betreffend starte, lese ich heute, 28. Nov., im Kurier über die Absicht von Herrn EZB Direktor Benoit Coeure über geplante Negativzinsen von Banken für Einlagen bei der EZB.
Banken vergeben offenbar weniger gern Kredite und lagern Geld bei der EZB ein.
Na ja, es ist nicht das was ich meinte, aber es trifft den Kern, wenn nötig, auch Negativzinsen zu verlangen bzw. zu gewähren.

Geld, Finanzmarkt


Habe den Link heute gefunden. Er passt ganz gut zu meinen Ergebnissen, wenn auch die Institution Zentralbank = EZB nicht vorkommt, die ja die Geldmenge steuert.

http://neueerde.wordpress.com/humor/wie-funktioniert-geld/

Ich versuche ja immer den Kern einer Sache so kurz und prägnant als möglich darzustellen. In aller Kürze zum Finanzsystem:

Geld landet, nachdem es in der Wirtschaft einge Male gekreist ist bei jenen, die am erfolgreichsten tätig waren.

Die EZB muss also dauernd Geld in den Kreislauf einschleusen, damit die Wirtschaft arbeitet. Zinsen erhöhen den Geldbedarf logischerweise. Ebenso wie mehr Waren und Dienstleistungen = Wirtschaftswachstum.

Letzten Endes ist so viel Geld im System um einen Prozess in Gang zu setzen, wo versucht wird, Geld von anderen zu seinem zu machen, ohne etwas zu produzieren.
Siehe Salzburg als Beispiel dafür. Aber im Prinzip versucht es die ganze Welt.
Aber nur gewiefte Profis wie Goldmann & Sachs sind erfolgreich.
Sie als kleine(r) Mann(Frau) verlieren meist. (Ich mag das gendern nicht)

Was lernen sie daraus?
Versuchen sie ihr Geld möglichst in haltbaren Sachwerten zu investieren und möglichst wenig Geld(papier) zu besitzen. Gute Aktien gehören auch zu den Sachwerten. Für mich wird sich das Geldsystem noch ausgehen. Ob für meine Kinder bezweifle ich.

Man muss das gespeicherte Geld, dem kein Wert gegenüber steht, entwerten!
Methoden, auch elegante, gibt es !

Liebe Jugend, lest bitte meinen ganz ersten Blogbeitrag.

Salzburg das Zockerland ?


Früher hatten ja Salzburger den Spitznamen „Stierschneider“ zu sein. Wie sie dazu kamen, entzieht sich meiner Kenntnis. Jetzt sind halt einige Salzburger zu Zockern geworden, die Steuergeld in Derivaten anlegen.

Derivate sind ja nicht schlecht, wie z.B. die Absicherung des Ernteertrages in den USA, die an der Getreidebörse in Chikago schon lange gehandelt wurden und werden. Der Farmer hatte damit die Garantie, dass er mit dem geplanten Ertrag in US$ rechnen konnte. Das Risiko war auf die Zocker abgewälzt.

Jene, die auf wenig Ernte gewettet hatten, verloren mehr als ihren Einsatz wenn die Ernte gut war.
Jene, die auf großen Ertrag gewettet hatten, haben dieses Jahr Glück gehabt.
Es hätte ja auch anders kommen können. Das ist das Prinzip der Derivate.
Natürlich sagt man nicht gewettet sondern spekulieren oder auch setzen usw.

In der Zwischenzeit werden sehr viele Derivate, wie etwa Zinswetten von den Banken angeboten.
Im Gegensatz zum gut nachvollziehbaren Ernterisiko, geht es nicht um ein Wirtschaftsgut, sondern um bedrucktes Papier, dem man einen Wert zumisst, aber nichts an der wirtschaftlichen Lage eines Raumes ändert.
Bei Zinswetten oder ähnlichen Produkten, die die Banker aus dem Hut ziehen, geht es nur darum jemandem Geld abzujagen, ohne dass ein Wirtschaftsgut dahintersteht.
Oft wird aber ein Wirtschaftsgut zur Besicherung gewählt. Wenn aber dann der Wert der Besicherung, auf Grund der Marktbeeinflussung durch die wenigen Geldmächtigen sinkt, kommen selbst große Banken in Probleme. Erinnern sie sich an 2008?

Wer anderen Geld abjagen will. so sollen sie es mit ihrem Geld versuchen. Es gehört verboten ungefragt das Geld von kleinen Leuten dazu zu verwenden.
Die Gründung von reinen Spekulationsbanken wäre vorteilhaft.

Zurück zu Salzburg. In den Tageszeitungen ist zu lesen, dass sogar mit geborgtem Geld gezockt wurde.
Ob das stimmt weiss ich nicht. Aber das wäre ja ident mit dem Verhalten eines Spielers im letzten Stadium, der glaubt seine Verluste doch noch zurückgewinnen zu können.
Früher haben sich die Leute ja noch vor dem Spielkasino erschossen. Heute, es war ja nicht ihr eigenes Geld, wird drüber hinweggegangen, da ja eh der Steuerzahler dafür gerade steht.

Irgendwo auf meiner Seite steht ja schon dass jene, die über höhere Ressourcen verfügen, auf lange Sicht immer gewinnen. Also wer will gegen Banken gewinnen? Sie verdienen immer, vom Gewinner UND vom Verlierer.

Politiker sind keine Experten in Finanzprodukten. Aber sie sind, scheints nur in Salzburg?, ebenso keine Experten in Organisation. Aber es kann auch gewollt gewesen sein die Verantwortung so zu organisieren um Schuld abwälzen zu können, falls etwas passiert.

Wenn das Vieraugenprinzip für die Geschäfte in Salzburg geplant war, so hatte ein Untergebener der Dame auch zu unterzeichenen, so liest man. Das hat riesige Vorteile. Die ganze Organisation oberhalb der Dame, hat sich darauf verlassen, ohne Kontrolle, dass schon alles in Ordnung sein wird.

Dann sind alle überrascht. Aber so einfach kann es nicht gewesen sein. Man liest von zusätzlichen Ratgebern für die Dame. Die sind aber sicher von den Oberen zugeteilt worden, weil wahrscheinlich die Gewinne ausblieben.

Fazit: es haben alle immer alles gewusst, tun aber ahnungslos.
Sollen sie wirklich ahnungslos sein so gehören sie nicht an diese Position.

Aber in der Politik wird nicht nach Können, sondern oft nach bravem Verhalten besetzt.
Wie geeignet der Vorgesetzte der Dame für die Zinswetten war, weiss ich nicht, aber im TV war er völlig ahnungslos, was da los war.
Die Frau Landeshauptmann für die nächste Wahl, in Ermangelung eines geeigneteren Kandidaten, wieder aufzustellen?
Na gut, eine zweite Chance soll jeder haben. Mir war und ist sie zumindest sehr sympathisch.
Für mich ist die Workaholicdame jedenfalls jene, die die geringste Schuld trägt.

Eurorettung IV


Den Börsen hat jedenfalls das Programm von Herrn Draghi gut getan!

Ich werde noch einmal durchrechnen, ob nicht die Zinsen für bestimmte hochprozentige Staatsanleihen nicht ebenso die Geldmenge um den gleichen Betrag erhöhen, als wenn man das Geld neu druckt, um die Schulden zu tilgen. So machen es ja die USA.
Bei 6,5% auf 20 Jahre sind die Zinsen jedenfalls gleich hoch wie das Kapital selbst. Griechenland, hört man, muss ja bis über 20% Zinsen zahlen. Wäre jedenfalls reiner Wucher.

Letzten Endes ist es ja so, dass spätestens dann, wenn alles Geld im Markt bei Gläubigern, als Kapital, Zinsen und Zinseszinsen, gelandet ist, neues Geld gedruckt werden muss. Ob ich es also sozusagen sofort drucke oder später ist ja IMHO in der Helikopterview egal.

Zinsen sind ja weitestgehend von allen am Finanzmarkt Teilnehmenden akzeptiert, weshalb ihre Bedeutung auf die Gesellschaft nicht mehr wahrgenommen wird.

Interessanterweise vom Islam nicht! Wenn sie ein Haus kaufen wollen, bekommen sie dort keinen Kredit. Die Bank kauft das Haus für sie und sie Zahlen Miete bis das Haus abbezahlt ist. Das Risiko für eine Immo-Blase liegt bei der Bank!

In 3SAT oder ARTE war eine ganz und gar grausliche Sendung über Goldmann & Sachs. Waren die Gründer Deutsche? Der Name klingt so. G&S, wurde gesagt, haben nicht nur das Ziel Erste zu werden, sondern auch den Untergang der Konkurrenz zu betreiben. Denkbar ist es jedenfalls.

Eurorettung II


Heute im Kurier ist zu lesen:

Bundesbank warnt Draghi

Als auch: http://www.manager-magazin.de/politik/artikel/0,2828,852125,00.html

Na, der Erste ist aus der Deckung schon herausgekommen. Bundesbank Präsident Jens Weidmann -ein passender Name für einen Geldjäger- möchte nicht, dass die EZB Euro Staatsanleihen von Euro-Schuldenstaaten aufkauft, da dies in weiterer Folge der Steuerzahler berappen muss.

Wieder ein Kurzdenker. Die Zinsen für die klassische Art, am freien Markt von Staatsanleihen, zahlen ja auch die Steuerzahler in ihrem Leben.

Wenn, dann schon ordentlich: Anleihen haben nur dann Sinn, wenn damit ein Mehrwert erarbeitet werden kann. Es also der Allgemeinheit dann besser geht. Staatsanleihen werden i.a. dann aufgelegt, wenn der Staat mit den Steuereinnahmen nicht mehr durchkommt. So was darf man nur im Notfall machen. Dieser wird aber derzeit zum Normalfall und deshalb haben wir die genannten Probleme. Die aber wieder nur durch den Raubkapitalismus bedingt sind, was aber ohne Dumme nicht funktioniert.
Wiederholung: Zinsen und Zinseszinsen auf Kapital führen im Finanzsystem dazu, dass immer neues Geld gedruckt werden muss. Kann auch ein gewöhnlicher Zettel sein, siehe meine Blogs.

Dieser Banker ist einer von Vielen, die nur die Reichen bedienen wollen und denen die kleinen Staatsbürger scheinbar nur als auszubeuten-gerade-gut-genug dienen sollen.
Aber Herr Weidmann braucht nur seine Einstellung ändern. Ob er das will?
Er ist nicht der Erste, den ich das fragte.
Die Fähigen und Gebildeten sollten erkennen wie befriedigend es ist ALLEN zu dienen.