Suche nach Aliens


Ein Artikel im Kurier:

Mich wundert das nicht. Es wurden Sterne bis 160 LJ Abstand untersucht. Wie sie in meinem Blog lesen können wird es, nach meiner Abschätzung, die natürlich hinterfragt werden kann, aber nicht ernstlich, sind im Kosmos nur in etwa 1 Million   Galaxien von 100 Milliarden Galaxien Wesen anzutreffen die eine höhere Zivilisation wie wir, oder höher, aufweisen. Entsprechend der Drake Gleichung wären es wesentlich mehr.

Selbstverständlich habe ich keinerlei Einwände gegen diese Suche. Der Mensch ist neugierig angelegt. IMHO kein Zufall.

Wenn in unserer Nähe etwas Zutreffendes gefunden werden sollte, so ist es sehr unwahrscheinlich, aber eben nicht auszuschließen.

Interessant wird es sein, ob es  Kommunikation geben kann. IMHO nicht mit den derzeitigen Technologien. Wenn wir, oder vice versa, eine Kommunikation starten, so wird die Antwort wohl kaum innerhalb der Lebenszeit des Senders ankommen.

Selbst mein interstellarer Antrieb, der an sich tödlich wäre, schafft das nicht um Kontakt aufzunehmen, da bei der Rückkehr kein Bekannter mehr leben würde. Das ist kein Widerspruch, siehe Zwillingsparadoxon. Wurmlöcher von denen man in der SF spricht sind state of the art  nur ein Gedankenspiel.

Es ist dieser Blog auch nur eine SF Erzählung. Ich würde es auch gerne erfahren, was “ da Draussen“ los ist.

Kann man den Rand des Kosmos erreichen?


Ich habe ja schon logisch abgeleitet warum sich der Kosmos mit Lichtgeschw. = c ausbreitet. Kann ich den Rand trotzdem erreichen?
Nein niemals, da sie höchstens c erreichen, aber der Rand mit c flieht.
Aber kann ich, sagen wir, jene Gegend erreichen, die jetzt erst 400000 Jahre alt ist.
Die erstaunliche Antwort, hätte ich ein geeeignetes Transportmittel, wäre es möglich in meiner Lebenszeit, aber es würden dort über 13 Milliarden Jahre vergehen. Siehe auch den letzten Artikel.
Basis dafür ist die Addition von relativistischen Geschwindigkeiten. Einer von vielen Links:
http://homepage.univie.ac.at/franz.embacher/SRT/Geschwindigkeitsaddition.html
http://math.ucr.edu/home/baez/physics/Relativity/SR/rocket.html

Man kann also nicht in der Zeit zurück.
Mit Wurmlochtechnologie vielleicht?
Was ist ein Wurmloch? Meine eigene verständliche Erklärung: Stellen sie sich den vierdimensionalen Raum, unseren Raum also, als Blatt Papier vor. Nun zerknüllen sie das Papier zu einem Ball.Es würden sich entfernte Stellen des ebenen Papiers berühren können.
Angeregt hat dieses Beispiel die Stringtheorie, die von „aufgewickelten“ Dimensionen spricht. Googlen sie nach Stringtheorie.

Es könnte sich also der Rand des Kosmos mit dem Raum, vielleicht nicht weit weg von uns berühren. Hätte man die geeigneten Einrichtungen, so wäre man, reine Spekulation von mir, also etwas SF angehaucht kann man auch sagen, in der Lage dort ohne Zeitverlust hinzugelangen und „safely return sagte JFK“ auch noch?
In einem SF-Roman vorstellbar.

Überlichtgeschwindigkeit nicht möglich?


Vom Zwillingsparadoxon haben sie ja vielleicht schon gehört. Ich mach es etwas anders, wie folgt.

Sie starten von der Erde und fliegen zum Sirius der etwa 9 Lichtjahre entfernt ist.
Sie beschleunigen mit 1g, fühlen also die normale Erdschwerkraft. Nach 2,6 Jahren drehen sie die Rakete um und bremsen wieder mit 1g und kommen beim Sirius an.

Alle Physiker werden sagen , ja o.k. Ich habe 9 Lichtjahre zurückgelegt, aber nur etwa 5,5 Jahre dafür gebraucht. Macht im Mittel 1,63 fache Lichtgeschwindigkeit.
Auf der Erde sind aber in der Zwischenzeit mehr als 10 Jahre vergangen. Das ist auch richtig.
Wie kann es zwei Wahrheiten geben? Beide haben recht. Warum das so ist können sie in meinem Artikel über die Relativitätstheorie nachlesen.

In der Praxis wird das nie so funktionieren, da vorausgesetzt war, ausreichend Treibstoff und Rückstossmasse mit an Bord zu haben. Es geht sich selbst mit Antimaterieantrieb nicht aus.
Ein zweites Phänomen würden sie nicht überleben. Da sie, bezogen auf die Erdzeit fast mit c unterwegs sind, blasen ihnen als Gegenwind die interstellaren Atome entgegen und bewirken eine tödliche Strahlungsdosis.
Aber vielleicht ließe sich der „Gegenwind“ als Reaktionsmasse für den Antrieb verwenden?

Übrigens, laut Einstein, existiert die relativistische Massenzunahme, die gegen unendlich geht, wenn man etwas so stark beschleunigt, dass es fast c erreicht.
Merken sie den Fehler in dieser Aussage, die übrigens oft im TV auch von rennomierten Physikern zu hören ist?
Die Rakete wird ja nicht von der Erde aus beschleunigt.
Die Protonen im CERN werden aber von dem Beschleunigerring beschleunigt. Da merkt man selbstverständlich die relativistische Massenzunahme, so wie man in der Rakete bemerken würde, dass die Rückstosskraft der beschleunigenden Rakete viel weniger Reaktionsmasse braucht, als sie an Beschleunigung bewirkt. Sie können also z.b. mit 1 Tonne Masse eine Wirkmasse von 50 Tonnen erreichen. Das gleiche Prinzip wie im CERN. Letzlich gibt es nie zwei Wahrheiten!

Also haben sie keine Angst vor Aliens, mit Raketen können sie uns nicht erreichen. Aber die Physiker spekulieren ja gerade über Wurmlöcher.
Da ist es eher wieder angebracht Angst zu haben. Bibbern sie schon?
Aber wir sind nicht leicht zu finden. Eine Erde unter 100 Milliarden Sonnen.
Wir sind die Nadel im Heuhaufen.
Aber die Wurmlochaliens wissen wieder, wo sie suchen müssen. Nämlich in einer einsamen Gegend im der Galaxie.
Also doch Angst. Nein! Lesen sie meinen Artikel „Gott ist“. In unserer Galxie sind wir mit hoher Wahrscheinlichkeit die einzigen intelligenten Wesen. In der Art wie wir.