Suche nach Aliens


Ein Artikel im Kurier:

Mich wundert das nicht. Es wurden Sterne bis 160 LJ Abstand untersucht. Wie sie in meinem Blog lesen können wird es, nach meiner Abschätzung, die natürlich hinterfragt werden kann, aber nicht ernstlich, sind im Kosmos nur in etwa 1 Million   Galaxien von 100 Milliarden Galaxien Wesen anzutreffen die eine höhere Zivilisation wie wir, oder höher, aufweisen. Entsprechend der Drake Gleichung wären es wesentlich mehr.

Selbstverständlich habe ich keinerlei Einwände gegen diese Suche. Der Mensch ist neugierig angelegt. IMHO kein Zufall.

Wenn in unserer Nähe etwas Zutreffendes gefunden werden sollte, so ist es sehr unwahrscheinlich, aber eben nicht auszuschließen.

Interessant wird es sein, ob es  Kommunikation geben kann. IMHO nicht mit den derzeitigen Technologien. Wenn wir, oder vice versa, eine Kommunikation starten, so wird die Antwort wohl kaum innerhalb der Lebenszeit des Senders ankommen.

Selbst mein interstellarer Antrieb, der an sich tödlich wäre, schafft das nicht um Kontakt aufzunehmen, da bei der Rückkehr kein Bekannter mehr leben würde. Das ist kein Widerspruch, siehe Zwillingsparadoxon. Wurmlöcher von denen man in der SF spricht sind state of the art  nur ein Gedankenspiel.

Es ist dieser Blog auch nur eine SF Erzählung. Ich würde es auch gerne erfahren, was “ da Draussen“ los ist.

Woody Allen im Interview


Diese Woche im TV. Zwei Punkte waren für mich interessant:

1. Das Leben endet mit einer Tragödie. Vorher wurde noch über die Sinnlosigkeit des Lebens an sich gesprochen.

2. …man hat uns die Erde geschenkt. Was haben wir daraus gemacht……

1 und 2 passt IMHO nicht zusammen. Wenn Leben eine sinnlose Tragödie ist, heisst das an sich man muss dem Leben selbst einen Sinn geben, der aber wieder sinnlos ist. W.A. hat sich sozusagen in einer Endlosschleife gefangen.

Anderseits stellt sich die Frage aus 2 wer uns die Erde geschenkt hat. Da muss ja eine Motivation dahinter stecken. Die hat aber W.A. nicht entdecken können.

Er tut mir leid.

Papst zweifelt manchmal oder“ Warum gerade ich“


Mit Interesse habe ich heute in den Salzburger Nachrichten diesen Artikel gelesen.

 

Es existiert ja  viel Grausamkeit, Gleichgültigkeit, Unterdrückung, Missachtung  und vor allem LEID generell. Als ich da gelesen hatte erinnerte ich mich an ein kurzes Gespräch mit Bischof Bünker betreffend Leid auf der Welt. Er meinte die Lösung dieser Frage wäre mit dem Nobelpreis zu belohnen.

Nicht nur mein lieber Papst Franciscus fragt sich oft, s.o., warum. Von Vielen weiss ich persönlich von dieser Fragestellung. Die Meisten fragen sich das, z.B. im Zusammenhang mit Krankheit.

Die Lösung dieser Fragen habe ich für mich persönlich vor einigen Jahren gefunden und sie ist sehr schön. Man kann sich annähern über die Frage;

Will Gott Marionetten?

Nun, ich denke Alle werden meinen Nein. Atheisten stellt sich diese Frage gar nicht.

Die Konsequenzen aus dem NEIN sind vielfältig:

Wenn Gott Marionetten wollte, hätte er die ganze Schöpfung sich nicht antun müssen. Das Jüngste Gericht wäre eine Farce. In seiner Allmacht hätte er den vollen Durchgriff auf seine Schöpfung. Nichts geschähe was er in seiner Allmacht voraus geplant hat.. Wir, nach seinem Ebenbild geschaffen, hätten keine Freude damit. Na ja, zumindest ich.

Adam und Eva 2,16 AT : Vom Baum der Erkenntnis darfst du nicht essen. Eva gab es noch nicht. Aber sie taten es doch! Die Konsequenzen waren klar.

Der Kern jedoch ist der Freie Wille, der damit erkennbar wurde und von Gott so geplant wurde.

Menschen sind also gottgewollt keine Marionetten und wir haben den Freien Willen..

Aus Sicht der Abläufe seit dem vermuteten Urknall lässt sich der Freie Wille der ganzen Natur ableiten. Ich will Heisenberg jetzt nicht hervorheben. Aber das Doppelspaltexperiment ist ein Hinweis auf den Freien Willen in der Natur. Es ist die Verfolgung eines Photons oder Elektrons eine Einschränkung des Freien Willens und sofort treten die Effekte am Doppelspalt nicht mehr auf.  Der Tsunami im Indischen Ozean, der viele Opfer forderte ist auch Ausdruck des Freien Willens. Es gibt ja Hinweise über die Vermutung dass der Mensch schon vorher unbewusst seine nächste Entscheidung im Voraus weiß und deshalb keinen Freien Willen habe. Nun, wenn mein Freier Wille letztlich vom Zustand eines Quants in meinem Hirn abhängt, so soll es so sein. Messen könnte man den Quantenzustand vorher sowieso nicht, also doch Freier Wille. Wenn der Freie Wille von jemand anderen beeinträchtigt wird, sei es weil er Hunger hat etc. , so ruft dies i.a. Leid hervor.

Leid und Freier Wille sind untrennbar miteinander verwoben.

Schon bei zwei Individuen herrschen die Gesetze des Freien Willens. Der Freie Wille eines Individuums endet ja dort, wo das Andere ihn beschneiden will und Macht ausübt. Freier Wille bedeutet, nach meiner Ansicht, dass Gott nicht im Detail weiss, was geschehen wird. Sonst siehe oben. Was heisst das jedoch?

Gott hat in seiner Allmacht auf einen winzigen Teil seiner Allmacht verzichtet um uns und der Natur den Freien Willen zu ermöglichen.

An sich ist der Zustand so gewollt und gut AT 1,31.

Eine andere Konsequenz der Freien Willens ist die Evolution selbst. Ohne den Stressor Leid wäre ja alles Gut und niemand und nichts sähe einen Anlass etwas zu verändern! Die Komponente Neugier kommt zum Vorschein.

Wir wären vielleicht noch nicht einmal Amöben. Von der Mondlandung nicht zu reden. In meinem Blog ist an vielen Stellen darüber zu lesen. Lesen sie sich bei Interesse ein! Eines ist jedoch klar: der Mensch entdeckt immer mehr von der Natur. Ich bin sehr überzeugt davon, dass Gott für ALLES vorgesorgt hat was wir noch brauchen könnten und entdecken werden.

Ein schöneres Weltbild kann ich mit gar nicht vorstellen. Ich hoffe möglichst vielen Menschen damit zu helfen und nicht an Gott zu zweifeln. Bitte, liebe Leser,  verbreiten sie diesen Beitrag, natürlich nur wenn es ihr Freier Wille gestattet.

An sich braucht man das AT nicht für die Ableitung meiner persönlichen Meinung. Es sei nur ein Hinweis auf die Verfasser des AT, die dies ähnlich gesehen haben müssen.

Kreationisten und intelligent Design


Nun, beiden Parteien gemeinsam als auch mir ist als Urheber der Schöpfung Gott. Auch wenn der Name manchmal nicht gerne verwendet wird.

IMHO machen die o.g. Parteien einen massiven Denkfehler.

Sie denken Gott klein, da er in seine Schöpfumg eingreift.

Die Evolution als alleinige Ursache von Veränderung wird abgelehnt. Quelle Wikipedia.
Sie haben kein Vertrauen in die Allmacht Gottes.
Die Vorstellung, dass Gott alles so angelegt hat und kein weiterer Eingriff erforderlich ist, ist Ihnen fremd.

Entsprechend der Bibel sagt doch Gott dass alles gut ist.

Wie ich zu meiner Ansicht komme?
Obwohl also alles gut ist gibt es viel Leid in der Welt und für Viele ist das ein unauflösliches Dilemma.
Nicht für mich!

Gott hat einfach auf einen kleinen Teil seiner Allmacht verzichtet um uns den Freien Willen zu schenken.
Damit ist die Frage des Leids widerspruchsfrei gelöst. Die ganze Schöpfung hat natürlich den Freien Willen. Naturereignisse die passieren sind nicht Gottes Wille sondern Freiheit, wie auch Alles was sie sich nur ausdenken können.

Gott braucht sich also in die Schöpfung mit Korrekturmassnahme nicht einmischen.
Selbstverständlich weiss ich das nicht exakt, da mir Gott das nicht offenbart hat.

Das schwerste Argument für die Evolution und die Freiheit ist das Jüngste Gericht.
Hätten die Natur und wir nicht den Freien Willen, wäre das Jüngste Gericht natürlich eine Farce.

Lesen sie bitte meine Beiträge entsprechend den Schlagwörtern.

Wo soll man außerirdisches Leben suchen,


intelligentes gar? So steht es heute in de Presse. Ein Artilkel von Jürgen Langenbach. Auch hier wird von „vielleicht sind wir wirklich allein“ gesprochen. Auch ein theoretischer Physiker wird zitiert.

Dieser Artikel schließt nahtlos an „Gott ist“ von mir an. Ich könnte sagen dass dies ein mögliches 2. Plagiat ist.
Nett ist die Erwähnung des Fermi Paradoxons aus den 50 er Jahren. Es wurde gefragt wie er über die Außerirdischen denke. Wenn es sie gäbe, müssten sie schon da sein, war seine Antwort. Fermi hat am Manhattenprojekt mitgearbeitet.

Entsprechend der Drake Gleichung sollte es ja viele Zivilisationen geben. In meinem Namen ist Drake enthalten, merkwürdiger Zufall eben, weiter nichts.

Nochmals meine Ansicht in einem Satz:100 Milliarden Galaxien zu je 100 Milliarden Sonnen und den dazugehörigen Planeten. Eine Zahl mit 22 Nullen vor dem Komma.

Wenn man also 22 Argumente mit je 10 % Wahrscheinlichkeit angeben kann, so sind wir, statistisch gesehen, die Einzigen. Näheres in meinem Blog.

Nun, mir scheint das Thema wird seit 2012 eben interessanter. Bedenken sie: Den Intelligenten Menschen gibt es etwa 300000 Jahre. Wie viele intelligente Zivilisationen können in 4 von 14 Milliarden Jahren schon längst wieder verblichen sein. Wäre Zufall wenn mehrere gleichzeizig existierten.

Haben sie registriert, ich bin ja Theist, wie groß der Kosmos angelegt werden musste um sicher mindestens 1x intelligentes Leben, a la uns, hervorzubringen. Übrigens Leben an sich gibt es sicher milliardenfach.

So, jetzt warte ich auf das nächste Plagiat 😉

Singularität ein Problem?


Hier sind einige Gedanken darüber.

Nach weit verbreiteter Meinung ist ja unser Kosmos mit dem BigBang, dem Urknall entstanden. Der Beginn war eine Singularität und, na ja, winzig. Kleiner als ein Atom.

Ich stelle das in Frage!

Vergleicht man den BigBang mit einem „Schwarzen Loch“, das ebenfalls eine Singularität darstellt, so tauchen auch philosophische Fragen auf. Im Falle des BlackHole weiss man wie groß die Singularität, von außen betrachtet, ist. Gleichzeitig ist aber die Singularität innen, sprich innerhalb des Schwarzschildradius aber ohne Raumzeit. Der Ereignishorizont ist eine anderer Name dafür.

Wie kann man das, nicht nur philosophisch, in Einklang bringen?

Sagen wir und das ist neu für mich und von mir erdacht, dass die Abmessungen unbestimmt sind. Ich recherchiere nicht, da ich nicht wissenschaftlich arbeite, ob das schon jemand formuliert hat. Es kann durchaus sein, aber ich weiss es nicht.

Wie man das mathematisch formulieren kann weiss ich ebenfalls nicht. Habe nicht die erforderlichen Qualifikationen. Aber für mich bewegen sich z.B. Photonen nur in einer Singularität, sind also ohne Raumzeit. Dies erklärt für mich auch den Einsteinspuk. Die Quanteneffekte wie Verschränkung und deren Auswirkungen passen auch dazu.

Wie groß kann also unser Kosmos vor der Expansion, Inflationsphase gewesen sein?
Na Masse hatte er keine, siehe den Link. Vielleicht war er einige 1000 Lichtjahre groß, aber eben ohne Raumzeit, also ohne bestimmte Abmessungen.

Der Schönheit des Gedankens gefällt mir jedenfalls, weil er einfach ist. Vielleicht zu einfach um Einstein zu zitieren.

Energieerhaltungssatz III


Jetzt gerade läuft im TV eine Sendung in der Stephen Hawking in ICH-Form über die Entstehung unseres Kosmos erzählt.

Positiv: Erstmals wird öffentlich berichtet, was in meinem Blog schon einige Zeit steht, dass man den Urknall nicht von „aussen“ sehen konnte, da es ja aussen nicht gibt und nie gab.

Negativ: 10 Minuten nach dem Urknall war der Kosmos tausende Lichtjahre groß.
Na ja, muss wohl mit Überlichtgeschwindigkeit gewesen sein.
Das darf er aber nicht sagen, ohne die Standorte der, mindestens zwei, Uhren dazuzusagen! Das ist framemixing. Für den Rand des Kosmos am NOSPACENOTIME-Zustand ist ja noch immer keine Zeit vergangen.
Siehe Zwillingsparadoxon.

Negativ: Am Anfang war alles kleiner als 1 Atom und dieses enthielt die gesamte Energie, aus der dann auch die Masse entstand.
Möglicherweise ein Fehler meinerseits: Wenn Masse und Energie austauschbar ist, das Higgsteilchen, das Masse verleiht, erst später entstanden ist, so besteht hier eine heftige Unsymmetrie. Nämlich: Energie war da, aber potentielle Masse nicht. Geht wieder etwas in meine Gedanken bezüglich des Energieerhaltungssatzes. Muss aber noch nachdenken. Hatte einmal einen lieben Chef, der oft ins UNREINE sprach und damit „noch nicht definitiv“ meinte.

Der Beitrag läuft auf Servus-TV von Herrn Mateschitz. der mit dem Red BUll.
Ich sage aber gleich dazu, dass ich ihn gut leiden kann. Vielleicht bringt ihm jemand diesen Blog zur Kenntnis.

Ich habe ja in einem anderen Blog gemeint, dass nur jede 100000ste Galaxie Leben mit uns vergleichbar trägt. Nach der letzten Alfa Centaurisendung mit Herrn Prof. Lesch, werde ich das noch auf < 1000 Galaxien überhaupt reduzieren.
Es geht um die Entstehung des Mondes und den daraus folgenden Konsequenzen.
Weiters um die Tatsache der vielen Doppelsternsysteme und dass unser Sonnensystem den Drehimpuls in den Planeten erhalten hat und nicht in einem Doppelsternsystem, bei der Bildung eines Sonnensystems, geendet hat.

Bisher habe ich den Mond nur zur Stabilisierung der Erdachse sorgen lassen. Das scheint zu wenig zu sein. Ist der Mond, wie in letzter Zeit oft zu sehen, aus einem Zusammenstoss der Erde mit einem anderen Planetoiden hervorgegangen, so hat er die Erde, die sich, meine Annahme, in einem teigigen Zustand befand, durchgeknetet und die schweren Elemente zum Teil wieder an die Erdoberfläche gebracht. So kamen wir dazu alle Elemente, wovon etliche für die Entstehung des Lebens nötig sind, zur Verfügung zu haben. Diesen Riesenzusammenstoß nehme ich mit einer Wahrscheinlichkeit von 1/100 an.
Dass wir kein Doppelsternsystem sind, mit sehr vorsichtig 1/10 und die Drehimpulserhaltung auch mit 1/10.
In meinem Blog Gott ist! bin ich ja schon auf 17 Stellen der 22 Erwarteten gekommen. Jetzt kann ich 4 dazunehmen. Macht 21. Nun, ganz einfach: Es gibt mit Wahrscheinlichkeit und Unsicherheit behaftet, nur 10 Planeten, wo Leben mit unserem vergleichbar besteht. Die letzte Stelle der 22 werde ich auch noch finden. So lasse ich mich darauf ein zu sagen: Gott hat den Kosmos so groß geschaffen, damit zumindest, mit hoher Wahrscheinlichkeit -freier Wille in der Natur vorausgesetzt-, 1 Planet mit höherem Leben enstand, das Gott erkennen kann. Und bitte, halten sie mich nicht für einen Flacherdetyp, Wie Rom zu Zeiten von Galileo.

Energieerhaltungssatz II


Diese Woche wurde Herrn Hawking ein neuer Preis verliehen.
Er und Viele, ich auch, beschäftigen sich damit, ob es vor dem BigBang etwas gab.

Nach klassischer Ansicht begann ja Raum und Zeit mit dem Urknall und davor war nichts. Na ja, jetzt vielleicht doch was.

Meine Ansicht ist ja in meinem Blog hier zu lesen.

Muss aber nicht so sein, wie ich es schrieb. Nehmen wir an, es gab vorher etwas, na dann auch Energie.
Aber ich beginne jetzt eigentlich, für Kenner, die Diskussion der alten Dame und der Schildkröte, was zu nichts führt. Also die Möglichkeit „freier Energie“ besteht weiter. Es soll ja irgendwo eine Maschine mit zwei Scheiben geben, die einmal angeworfen, Energie abgeben. Googeln sie Robert Denk. Ich bleib dabei, dass es kein Perpetuum Mobile geben kann.

Es ist ja interessant, dass die Physik immer weniger beweisbar wird, was neue Theorien betrifft. Darum tut sich ja die Stringtheorie etwas schwer. Vielleicht ist ein String geplatzt und das war dann der Urknall, weil sich eine der aufgerollten Dimensionen entfaltet hat. So in etwa geht meine reine SF-Spekulation.

Es gibt ja andere Institutionen auch die sich nicht beweisen lassen. Fällt ihnen die Ähnlichkeit auf. Atheisten beruhigt euch, man kann ja Natur sagen.
Lassen wir uns also überraschen von denen, die besser rechnen können als ich.