Verschleuderung der Telekom an die Mexikaner?


Heute, 17. Okt. 2015 ein Thema im Kurier.  900 mio Euro sind im Gespräch. 4500 Beamte sollen dann übrig bleiben und wahrscheinlich von den Österrärmern bezahlt werden.

Nun, ein Rechenbeispiel: 4500 Beamte mit geschätzt 14x 4000 Euro/Monat incl. Lohnnebenkosten kosten 252 mio Euro jährlich. Nach 4 Jahren ist der Erlös verbraten.

Also ist es ein Nettoverlustgeschäft.

Als ich noch aktiv im Beruf war, haben wir nur investiert wenn innerhalb von 2 Jahren ein Gewinn zu erzielen war. Die Industrievertreter wissen das auch ganz genau.

Was sind denn das für Leute, die so was auch nur Andenken?

Schon der vergangene teilweise Verkauf an die Mexikaner war ein Geschäft. Ein Gutes?

Für die Berater auf alle Fälle. Sind denn alle schon abgehoben? incl. der Gewerkschaft, die bisher mitmachte! Gegenteiliges ist mir nicht bekannt. Über die Mehrheit der  Politiker verliere ich kein Wort mehr.

Leider nochmals HYPO Alpe Adria


Nun, man hat einige Balkantöchter verschenkt um 200 mio Euro.
Zahlbar 50 mio, Rest in 2 Jahren, wenn pos. Erträge da wären. Oder so ähnlich, lt. Zeitungen. Die Haftungen bleiben bei Österreich mit 1700 mio.

Die österr. Politiker freuen und ergötzen sich. Ich habe nachgeschaut wie man Kunstliebhaber nennt: Dilettanten

Als gelernter Österreicher weiss man wie es weitergehen kann/wird:
In den next 2 Jahren wird kein Gewinn gemacht werden, so bleibt es bei 50 mio.
Die Fonds, die gekauft haben, werden von den 1700 mio, wahrscheinlich keine Dilettanten, 1000 mio der uneinbringlichen Kredite erlösen.
Nun für 50 mio haben sie dann 1000 mio gewonnen. Ein schönes Zubrot.

Na ja, ist mir auch recht, damit reduzieren sich die Haftungen. Was zumindest andere Könner für uns erreichen.

HBK Faymann und Hypo-Schulden


Heute im Kurier. Er will u.a. das Geld aus der Bankenabgabe dazu verwenden. o.k.
Die Haftungen sollen etwa 8,8 Mrd Euro über einen bestimmten Zeitraum ausmachen.
Das ist übrigens so ziemlich genau 1000 Euro je Österreicher, besser Österärmer in diesem Fall.
Sind denn alle Schulden nur von kleinen Leuten mit weniger als 100000 Euro Einlage zu bedecken?
Das glaube ich nicht. Welche Großanleger werden hier wieder vom kleinen Österreicher bedient?

Das riecht nach großer Schweinerei!

Übrigens: Das Geld aus Krediten, das nicht einbringbar ist, hat jetzt jemand anderer. Im Geschäftsleben geht oft ein Plan nicht auf. Das ist normal und nicht ehrenrührig oder kriminell, obwohl dies auch vorkommt. Das alles ist per Gesetz genau geregelt.
Wenn man die mögliche ungeklärte Schweinerei, s.o. zulässt, nimmt man das Geld ja auch von den Steuerzahlern, da die Erträge, z.B. der Bankenabgabe nicht den Österärmern zur Verfügung stehen. Sollen immer die kleinen Leute draufzahlen Herr Sozialdemokrat HBK Faymann?

Ich will erklärt haben, für wieviel von den geschätzten 8,8 Mrd Euro die kleinen Leute haften. Für die Großanleger ist es einfach. Sie sollen nichts bekommen, das ist eben Geschäftsrisiko. Ausgenommen der Großanleger ist eine Vertretung von kleinen Leuten, z.B. ein Pensionsfond.