Suche nach Aliens


Ein Artikel im Kurier:

Mich wundert das nicht. Es wurden Sterne bis 160 LJ Abstand untersucht. Wie sie in meinem Blog lesen können wird es, nach meiner Abschätzung, die natürlich hinterfragt werden kann, aber nicht ernstlich, sind im Kosmos nur in etwa 1 Million   Galaxien von 100 Milliarden Galaxien Wesen anzutreffen die eine höhere Zivilisation wie wir, oder höher, aufweisen. Entsprechend der Drake Gleichung wären es wesentlich mehr.

Selbstverständlich habe ich keinerlei Einwände gegen diese Suche. Der Mensch ist neugierig angelegt. IMHO kein Zufall.

Wenn in unserer Nähe etwas Zutreffendes gefunden werden sollte, so ist es sehr unwahrscheinlich, aber eben nicht auszuschließen.

Interessant wird es sein, ob es  Kommunikation geben kann. IMHO nicht mit den derzeitigen Technologien. Wenn wir, oder vice versa, eine Kommunikation starten, so wird die Antwort wohl kaum innerhalb der Lebenszeit des Senders ankommen.

Selbst mein interstellarer Antrieb, der an sich tödlich wäre, schafft das nicht um Kontakt aufzunehmen, da bei der Rückkehr kein Bekannter mehr leben würde. Das ist kein Widerspruch, siehe Zwillingsparadoxon. Wurmlöcher von denen man in der SF spricht sind state of the art  nur ein Gedankenspiel.

Es ist dieser Blog auch nur eine SF Erzählung. Ich würde es auch gerne erfahren, was “ da Draussen“ los ist.

Energieerhaltungssatz III


Jetzt gerade läuft im TV eine Sendung in der Stephen Hawking in ICH-Form über die Entstehung unseres Kosmos erzählt.

Positiv: Erstmals wird öffentlich berichtet, was in meinem Blog schon einige Zeit steht, dass man den Urknall nicht von „aussen“ sehen konnte, da es ja aussen nicht gibt und nie gab.

Negativ: 10 Minuten nach dem Urknall war der Kosmos tausende Lichtjahre groß.
Na ja, muss wohl mit Überlichtgeschwindigkeit gewesen sein.
Das darf er aber nicht sagen, ohne die Standorte der, mindestens zwei, Uhren dazuzusagen! Das ist framemixing. Für den Rand des Kosmos am NOSPACENOTIME-Zustand ist ja noch immer keine Zeit vergangen.
Siehe Zwillingsparadoxon.

Negativ: Am Anfang war alles kleiner als 1 Atom und dieses enthielt die gesamte Energie, aus der dann auch die Masse entstand.
Möglicherweise ein Fehler meinerseits: Wenn Masse und Energie austauschbar ist, das Higgsteilchen, das Masse verleiht, erst später entstanden ist, so besteht hier eine heftige Unsymmetrie. Nämlich: Energie war da, aber potentielle Masse nicht. Geht wieder etwas in meine Gedanken bezüglich des Energieerhaltungssatzes. Muss aber noch nachdenken. Hatte einmal einen lieben Chef, der oft ins UNREINE sprach und damit „noch nicht definitiv“ meinte.

Der Beitrag läuft auf Servus-TV von Herrn Mateschitz. der mit dem Red BUll.
Ich sage aber gleich dazu, dass ich ihn gut leiden kann. Vielleicht bringt ihm jemand diesen Blog zur Kenntnis.

Ich habe ja in einem anderen Blog gemeint, dass nur jede 100000ste Galaxie Leben mit uns vergleichbar trägt. Nach der letzten Alfa Centaurisendung mit Herrn Prof. Lesch, werde ich das noch auf < 1000 Galaxien überhaupt reduzieren.
Es geht um die Entstehung des Mondes und den daraus folgenden Konsequenzen.
Weiters um die Tatsache der vielen Doppelsternsysteme und dass unser Sonnensystem den Drehimpuls in den Planeten erhalten hat und nicht in einem Doppelsternsystem, bei der Bildung eines Sonnensystems, geendet hat.

Bisher habe ich den Mond nur zur Stabilisierung der Erdachse sorgen lassen. Das scheint zu wenig zu sein. Ist der Mond, wie in letzter Zeit oft zu sehen, aus einem Zusammenstoss der Erde mit einem anderen Planetoiden hervorgegangen, so hat er die Erde, die sich, meine Annahme, in einem teigigen Zustand befand, durchgeknetet und die schweren Elemente zum Teil wieder an die Erdoberfläche gebracht. So kamen wir dazu alle Elemente, wovon etliche für die Entstehung des Lebens nötig sind, zur Verfügung zu haben. Diesen Riesenzusammenstoß nehme ich mit einer Wahrscheinlichkeit von 1/100 an.
Dass wir kein Doppelsternsystem sind, mit sehr vorsichtig 1/10 und die Drehimpulserhaltung auch mit 1/10.
In meinem Blog Gott ist! bin ich ja schon auf 17 Stellen der 22 Erwarteten gekommen. Jetzt kann ich 4 dazunehmen. Macht 21. Nun, ganz einfach: Es gibt mit Wahrscheinlichkeit und Unsicherheit behaftet, nur 10 Planeten, wo Leben mit unserem vergleichbar besteht. Die letzte Stelle der 22 werde ich auch noch finden. So lasse ich mich darauf ein zu sagen: Gott hat den Kosmos so groß geschaffen, damit zumindest, mit hoher Wahrscheinlichkeit -freier Wille in der Natur vorausgesetzt-, 1 Planet mit höherem Leben enstand, das Gott erkennen kann. Und bitte, halten sie mich nicht für einen Flacherdetyp, Wie Rom zu Zeiten von Galileo.

Gott ist !


Ein sehr kontroverses Thema. Einen klaren Gottesbeweis gibt es ja nicht.
Eine Überfülle von Indizien wohl.
Das wichtigste Indiz ist IMHO jeder Mensch selbst. Er braucht sich nur zu fragen: „Habe ich in meinem Dasein etwas ohne Plan erreicht?“ Und gerade die Natur, in all ihrer Komplexität, sollte ohne Plan entstanden sein?
Alles ein Zufall ohne höheren Sinn dahinter?
Es gibt ja viele Gebildete die der Meinung sind, sie brauchen Gott nicht in Ihrem Arbeitsgebiet. Sie erklären und erreichen alles ohne Gott. Sie manipulieren und verändern die DNA und das erste, vom Menschen erschaffene, genauer formuliert -auf Basis von der Natur bereitgestellten DNA Abschnitten neu angeordnete- Leben ist nicht mehr fern.
Heisenberg war übrigens nicht dieser Meinung.

http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/wissenschaftlervoting/ein-unvergessenes-zitat-heisenbergs-werner-heisenberg-kommentar_1609702.html
Gott hat die Voraussetzungen für Leben geschaffen, der Rest wurde dann von Darwin entdeckt.
Warum Gott die Schöpfung angelegt hat, ist eine andere Frage, auf die ich später noch zurückkommen werde.

Provokation: Leben im Universuium, so wie wir höher entwickeltes Leben verstehen, gibt es nur auf der Erde.

Man meint derzeit, dass es 100 Milliarden Sonnen ja Galaxie und ebenso 100 Milliaren Galaxien gäbe. Kann ruhig auch um Faktoren mehr sein.
Es scheint also 10000 000 000 000 000 000 000 Sonnen zu geben, besser schreibt man 1e22, das ist leichter zu überblicken.
Und da soll nur eine Leben auf einem Planeten in ihrer Nähe hervorgebracht haben?
Ja, sage ich und bitte zunächst darum nicht für einen „Flacherdetyp“, wie die Kirche im Mittelalter gehalten zu werden.

Wenn ich nun 22 Ursachen, oder mehr s.o. mit je 10% Wahrscheinlichkeit für Leben in unserem Sinn, finde, so ergibt sich, dass wir derzeit die Einzigen im ganzen großen Universum sind.
Natürlich sind millionenfach Leben tragende Planeten wahrscheinlich, aber definitionsgemäß nicht höheres Leben. Dazu braucht es langfristig sehr stabile Umweltbedingungen. Manche der folgenden Bedingungen nehme ich mit gutem Grund auch mit 1% bzw. 1 %o an.

Ich lade meine Leser ein die Liste begründet zu ergänzen.

Eine einsame Gegend in der Galaxie 1/100
Sonne 2. Generation, nach Supernova in Nähe 1/100
langlebige Sonne 1/10
Planet mit viel Wasser 1/10
Planet wo Wasser in allen Formen vorkommt 1/10
stablile Erdachse für halbwegs gleichmäßiges
Klima (Eiszeiten includiert) 1/100
Land und Wassermassen 1/10
Alle 92 Elemente vorhanden 1/10
Ein ordentliches Magnetfeld 1/10
Leben auf Kohlenstoff basierend
CO2 ist ein Gas SiO2 ist Sand 1/100
Sauerstoff Stickstoff Atmosphäre
nicht O2 und Argon o.a., Pflanzen! 1/10
Schwerkraft 0,9g bis 3g 1/10
hohe Geoaktivität 1/10

Im Moment stehen wir bei der Wertigkeit von 16 Bedingungen.
Nun, das würde heißen, dass in jeder millionsten Galaxie nur einmal Leben in unserem Sinn wahrscheinlich ist. Ich bin also der Meinung von Fermi. Vergesst SETI !
Hätten Sie das gedacht?

An den weiteren 6 Bedingungen arbeite ich noch, aber es ist nicht mehr so wesentlich, da wir kaum Kontakt mit anderen Galaxien aufnehmen werden können. Außerdem ist es unwahrscheinlich, dass alle Zivilisationen, in Bedacht des Alters des Universums, zur gleichen Zeit existieren werden.

In aller Bescheidenheit komme ich zu der Überzeugung, dass Gott die ganze Schöpfung recht groß angelegt hat um seinem Entschluß uns zu erschaffen die notwendige Wahrscheinlichkeit zu geben. Für Gott ist es natürlich, auf Grund seiner Allmacht, Gewissheit. Noch offen ist die Frage des Sinns der Schöpfung.
Hier soll jeder selbst für sich eine Antwort finden.
Da Gott sicher auch Humor hat, habe ich u.a. eine solche Variante im Kopf.

Aus dem vorher Gesagten ergibt sich unmittelbar die Frage des „freien Willens“.
Der wird ja schon seit den alten Griechen diskutiert und die Frage ist nicht gelöst,
Siehe Theodizee.
Ich setze nur voraus, dass nur Gott vertrauenswürdig ist.
Man kann sich auf Gott verlassen!
Selbstverständlich ist auch für Gott 1+1=2, es gelten die Gesetze der Logik.
Atheisten stellen ja oft die vermeintliche Falle: Gott soll einen so großen Stein erschaffen, den er selbst nicht mehr heben kann um damit seine Allmacht in Frage zu stellen. Die Fragestellung ist nicht logisch und damit zu verwerfen.

Darum setze ich, neben vielen Philosophen, voraus, dass der freie Wille nur dann gegeben ist, wenn auch Gott nicht weiss, wie ich mich entscheiden werde.
Es gibt ein gutes Argument, warum es so sein kann: Wenn Gott wüsste, was alles passieren wird, so hätte er uns nicht erschaffen müssen. Ebenso wäre das „Jüngste Gericht“ eine Farce.

Es sieht so aus, als ob Gott doch nicht allmächtig wäre. Nun, diese Frage habe ich vor Jahren für mich schon sehr einfach gelöst, wie folgt:

Gott hat selbst auf einen winzigen, unbedeutenden Teil seiner Allmacht verzichtet um der ganzen Schöpfung den „Freien Willen“ zu geben.

Damit ist auch die Frage des Leids in der Welt widerspruchsfrei gelöst.

Ob Gott doch eingreift weiss ich nicht und werde es, in diesem Körper, nie wissen!
So nach dem Motto:“ Was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss!“

Aber im Grunde denke ich doch, dass Gott nicht eingreift.
Dies führt automatisch zur Frage der Wunder.