Gesundheit: Glysophat im Urin


Das war gestern oder vorgestern im Kurier zu lesen.
Heute ist wieder ein Artikel über Spritzmittel drin. Da meint ein Herr: ohne Spritzmittel wäre die Ernte viel kleiner. Na gut.

Ich weiss nicht ob nur Monsanto Glysophat herstellt oder andere Firmen auch.
Es gibt ja schon Sojabohnen die resistent sind.

Ob jetzt Glysophat im Körper wie giftig ist konnte ich nicht herausfinden.
In der Natur kommen viele Gifte vor, also warum sollen künstlich hergestellte Produkte, nach Zulassung und ANwendungshinweisen, nicht verwendet werden?
Allerdings weiss ich nicht wie gründlich die Untersuchungen waren.

Ich selbst verwende Roundup manchmal im Garten, wenn ich mir nicht mehr anders helfen kann. Die Hinweise auf der Verpackung nehme ich jedenfalls ernst. Mit 1 Liter komme ich so etwa 5 Jahre aus.
Baumblätter, die bei mir vorkommen, sind übrigens resistent. Wenn man Hollerbüsche loswerden will genügt es einige Aäste, auch grüne, abzuschneiden und die Schnittfläche zu benetzen. Wirkt mit Garantie.

Roundup, steht auf der Verpackung, ist nicht gefährlich für Bienen, was ja bei einem Beizmittel nicht so ist.

Aber eines macht mich stutzig: Wie kommt Glysophat in den Urin? Keine deutlichen Aussagen zu finden.
Wird es vielleicht auch bei der Kartoffelernte verwendet um das oberirdische Kraut zum Verdorren zu bringen?
Ich weiss dass dies im Waldviertel angewendet wird. Ob sie dies mit Glysophat tun, weiss ich auch nicht,

Weiss jemand besser Bescheid als ich?
Ich steige zwischenzeitlich auf Bioerdäpfel um!
Was kann man noch bedenkenlos essen?

Unzumutbare Wohnverhältnisse für Asylanten


Ich war auch Weltkriegsflüchtling. Aus Oberschlesien, damals Deutschland, vormals Polen, vormals Österreich.
1952 übersiedelte meine Mutter von Niederösterreich nach Wien. Vater im Krieg vermisst, später für tot erklärt. Zuerst wohnten wir in Untermiete in einem Zimmer, mit Küchenbenützung und wöchentlicher Badbenützung.
Verpflegen mussten wir uns selber. Unterstützung bekamen wir keine.
!954 ubersiedelten wir in eine Substandardwohnung 48 m², kein Wasser in der Wohnung, Klo am Gang hieß das damals. Wasser ließ meine Mutter einleiten. Bad gab’s nicht. Wohl das Tröpferlbad im Bezirk. Das war der Standard damals.
Wir wären glücklich gewesen, hätten wir es so luxuriös wie die Asylanten -ich bin kein FPler- in Kärnten gehabt.

Das wäre für Asylanten heutzutage sicher unzumutbar.

Was ich allerdings befürworte ist die Arbeitserlaubnis für Asylanten. Ich würde sogar sagen Arbeitspflicht. Natürlich mit Kontrolle und Konsequenzen.

Auch das wäre für Asylanten heutzutage sicher unzumutbar.

Was mir übrigens auffällt ist die Tatsache, dass vorwiegend junge Männer Asylanten sind. Sieht man ja im TV.
Siehe Votivkirche. Ebenso die Steuerung von, wie man hörte, Aktionisten aus Deutschland erfolgt und damit die Caritas in eine Zwangslage gebracht wird.

Provokativ gefragt: Warum kommen die Asylanten nach Österreich, wenn sie zu Hause unter besseren Bedingungen gewohnt haben und auch besseres Essen bekamen?
Wer lockt sie also nach Österreich, wenn es ihnen hier so schlecht geht?
Verschiedenes ist denkbar.

Was ich jedoch verurteile ist die Deportation von gut integrierten Familien.
Diesen Familien wird selten geholfen und nur dann, wenn das Fernsehen Druck macht. Hier sollten die Asylfreunde ansetzen.