Singularität ein Problem?


Hier sind einige Gedanken darüber.

Nach weit verbreiteter Meinung ist ja unser Kosmos mit dem BigBang, dem Urknall entstanden. Der Beginn war eine Singularität und, na ja, winzig. Kleiner als ein Atom.

Ich stelle das in Frage!

Vergleicht man den BigBang mit einem „Schwarzen Loch“, das ebenfalls eine Singularität darstellt, so tauchen auch philosophische Fragen auf. Im Falle des BlackHole weiss man wie groß die Singularität, von außen betrachtet, ist. Gleichzeitig ist aber die Singularität innen, sprich innerhalb des Schwarzschildradius aber ohne Raumzeit. Der Ereignishorizont ist eine anderer Name dafür.

Wie kann man das, nicht nur philosophisch, in Einklang bringen?

Sagen wir und das ist neu für mich und von mir erdacht, dass die Abmessungen unbestimmt sind. Ich recherchiere nicht, da ich nicht wissenschaftlich arbeite, ob das schon jemand formuliert hat. Es kann durchaus sein, aber ich weiss es nicht.

Wie man das mathematisch formulieren kann weiss ich ebenfalls nicht. Habe nicht die erforderlichen Qualifikationen. Aber für mich bewegen sich z.B. Photonen nur in einer Singularität, sind also ohne Raumzeit. Dies erklärt für mich auch den Einsteinspuk. Die Quanteneffekte wie Verschränkung und deren Auswirkungen passen auch dazu.

Wie groß kann also unser Kosmos vor der Expansion, Inflationsphase gewesen sein?
Na Masse hatte er keine, siehe den Link. Vielleicht war er einige 1000 Lichtjahre groß, aber eben ohne Raumzeit, also ohne bestimmte Abmessungen.

Der Schönheit des Gedankens gefällt mir jedenfalls, weil er einfach ist. Vielleicht zu einfach um Einstein zu zitieren.

Msgr. Michael Landau


Seit einigen Tagen neuer Präsident der Caritas. Ein sehr gebildeter Mann doppelter Dr.
Könnte ein Jesuit sein, da diese auch zwei Studien abschliessen müssen.
So nebenbei.

Er wurde vor kurzem im TV interviewt und auf die Frage warum Gott das zulässt, es ging um den Taifun und die Schäden, antwortete er ausweichend jedenfalls nicht eindeutig.
Natürlich weiss niemand, derzeit Lebender, warum das so von Gott geplant wurde.

Es geht also um die Frage des Leids in der Welt. Ich habe auf diese Frage eine für mich zufriedenstellende Antwort gefunden. Ich will sie also zuerst einmal provozieren:

Glauben sie, dass Gott Sklaven haben will?

Zuerst Variante 1: Gott wil Sklaven. Alles geschieht geplant, die Sklaven führen aus.
Sie haben keine Wahl. Punktum.
Es gäbe noch die Variante der Atheisten: Alles ist Zufall. Das halte ich für dumm, Verzeihung. Für manche ist Religion Quatsch.
Na ja, es ist vor kurzem sogar der Gottesbeweis von Gödel verifiziert worden.

Wenn sie sich entscheiden nicht als Sklave geschaffen worden zu sein, dann sind sie auf meiner Linie. Dann dürfen sie aber frei entscheiden, wie sie sich verhalten. Ich lasse jetzt Untersuchungen außer Betracht die indizieren, dass das Gehirn einige Zeit vorher weiss, was man tun wird. Also unbewusste Reaktionen den Mensch bewegen. Ich bin nicht dieser Meinung. Ein Gehirn ist die Summe seiner Erfahrungen. Eine binäre Entscheidung einer Vorbereitung von Aktionen soll letztlich ruhig durch Quantenzustände auf atomarer Ebene erfolgen. Das ist aber wieder im Tiefsten eben der freie Wille der Natur wie weiter unten zu lesen.

Wenn sie sich aber frei entscheiden dürfen und ich glaube Gott will das so, so ist der freie Wille seit Beginn der (Raum)Zeit vorausgeplant. Bis in die fiefsten Ebenen des Kosmos.
Sie finden das auf der Quantenebene, dem Doppelspaltexperiment und verschränkten Photonen, sprich Einsteins Spuk.

Im speziellen Fall des Taifuns: Er ist den Naturgesetzen folgend, may be durch einen Flügelschlag eines Schmetterlings entstanden und hat Leid und Tod für Viele gebracht.

Gott hat diese Ereignisse generell zugelassen und weint mit uns.

Auch für Gott muss 1+1=2 sein. Also ereignen sich Dinge, die Leid verursachen als Konsequenz des Freien Willens. Dies ist meine eigene Erkenntnis. Im Judentum gibt es Ähnliches.

Stellen sie sich nun vor es gäbe kein Leid. Gott hätte es so eingerichtet.
Es gäbe keine Veranlassung sich weiter zu entwickeln. Kein Leid ist Sicherheit und Unversehrtheit als Konsequenz.

Falls überhaupt Leben entstanden wäre, es ist ja immer alles o.k., so bestünde keine Veranlassung zu Veränderung. Wahrscheinlich gäbe es den Menschen nicht und Taifune würden gegebenenfalls umgeleitet werden um eventuelles Leben zu schonen.

Für mich hat dies die zwingende Konsequenz, dass nur der freie Wille
die ganze Schöpfung rechtfertigt. Klingt leider recht arrogant!
Aber, Sir Karl Popper schau runter, es muss verifiziert und immer wieder auf seinen Wahrheitsgehalt geprüft werden.

Um Leid möglichst zu vermeiden muss alles Lebende Strategien dagegen zu entwickeln. Letzten Endes gibt es aber keine Sicherheit.
Leid ist die Basis der Evolution!

Weiter will ich den Gedanken nicht prüfen. Dies ist ein Blog und keine wissenschaftliche Abhandlung. Ich halte es auch mit „Occams Razor“, nur zur Erklärung der Kürze der Ausführungen. Wenn ich sie inspirieren kann, dann bin ich schon zufrieden.


Leid ist eine Konsequenz unserer Freiheit. Freiheit ist das höchste Gut.

Überlichtgeschwindigkeit nicht möglich?


Vom Zwillingsparadoxon haben sie ja vielleicht schon gehört. Ich mach es etwas anders, wie folgt.

Sie starten von der Erde und fliegen zum Sirius der etwa 9 Lichtjahre entfernt ist.
Sie beschleunigen mit 1g, fühlen also die normale Erdschwerkraft. Nach 2,6 Jahren drehen sie die Rakete um und bremsen wieder mit 1g und kommen beim Sirius an.

Alle Physiker werden sagen , ja o.k. Ich habe 9 Lichtjahre zurückgelegt, aber nur etwa 5,5 Jahre dafür gebraucht. Macht im Mittel 1,63 fache Lichtgeschwindigkeit.
Auf der Erde sind aber in der Zwischenzeit mehr als 10 Jahre vergangen. Das ist auch richtig.
Wie kann es zwei Wahrheiten geben? Beide haben recht. Warum das so ist können sie in meinem Artikel über die Relativitätstheorie nachlesen.

In der Praxis wird das nie so funktionieren, da vorausgesetzt war, ausreichend Treibstoff und Rückstossmasse mit an Bord zu haben. Es geht sich selbst mit Antimaterieantrieb nicht aus.
Ein zweites Phänomen würden sie nicht überleben. Da sie, bezogen auf die Erdzeit fast mit c unterwegs sind, blasen ihnen als Gegenwind die interstellaren Atome entgegen und bewirken eine tödliche Strahlungsdosis.
Aber vielleicht ließe sich der „Gegenwind“ als Reaktionsmasse für den Antrieb verwenden?

Übrigens, laut Einstein, existiert die relativistische Massenzunahme, die gegen unendlich geht, wenn man etwas so stark beschleunigt, dass es fast c erreicht.
Merken sie den Fehler in dieser Aussage, die übrigens oft im TV auch von rennomierten Physikern zu hören ist?
Die Rakete wird ja nicht von der Erde aus beschleunigt.
Die Protonen im CERN werden aber von dem Beschleunigerring beschleunigt. Da merkt man selbstverständlich die relativistische Massenzunahme, so wie man in der Rakete bemerken würde, dass die Rückstosskraft der beschleunigenden Rakete viel weniger Reaktionsmasse braucht, als sie an Beschleunigung bewirkt. Sie können also z.b. mit 1 Tonne Masse eine Wirkmasse von 50 Tonnen erreichen. Das gleiche Prinzip wie im CERN. Letzlich gibt es nie zwei Wahrheiten!

Also haben sie keine Angst vor Aliens, mit Raketen können sie uns nicht erreichen. Aber die Physiker spekulieren ja gerade über Wurmlöcher.
Da ist es eher wieder angebracht Angst zu haben. Bibbern sie schon?
Aber wir sind nicht leicht zu finden. Eine Erde unter 100 Milliarden Sonnen.
Wir sind die Nadel im Heuhaufen.
Aber die Wurmlochaliens wissen wieder, wo sie suchen müssen. Nämlich in einer einsamen Gegend im der Galaxie.
Also doch Angst. Nein! Lesen sie meinen Artikel „Gott ist“. In unserer Galxie sind wir mit hoher Wahrscheinlichkeit die einzigen intelligenten Wesen. In der Art wie wir.

Relativitätstheorie


Schauen sie bei Physik einmal nach.
Ich habe versucht sie allgemein verständlich sie zu erklären,
Nach Rückfragen bei meinen Freunden stellt sich heraus, dass es noch immer zu kompliziert darsgestellt ist. Also hier in der Einleitung ein neuer Versuch.

Sie haben sicher schon Flugzeuge im Anflug gesehen. Die schalten meist die Scheinwerfer ein. Ohne jetzt auf den großen Geschwindigkeitsunterschied zwischen Flugzeug und Licht einzugehen, bitte ich sie dies ganz prinzipiell zu betracheten.

Kommt also das ausgesandte Licht bei ihnen etwa schneller an, als das Licht eines Scheinwerfers auf einem hohen Turm, wo ein Freund in ihre Richtung leuchtet?

Wenn ihnen das egal ist, brauchen sie nicht weiterzulesen.

Einstein hat nur zwei Annahmen für die Relativitätstheorie vorausgesetzt.
1. Die Lichtgeschwindigkeit „c“ ist die höchste mögliche Geschwindigkeit
2. Die Naturgesetze sind identisch in antriebslos, gleichförmig bewegten Systemen.

Interpretiert:
1.Das Licht des Flugzeugscheinwerfers, als auch das vom Turm kommt mit der absolut gleichen Geschwindigkeit bei mir an, obwohl dies dem Hausverstand widerspricht.
2.Im Flugzeug und für mich, der das Flugzeug sieht, gelten die gleichen Naturgesetze.

Wenn wir gemeinsam Unstimmigkeiten auflösen, muss sich dies der Beachtung von 1 und 2 unterordnen.
Praktisch heisst das jetzt: Wenn also das Licht des Flugzeugs nicht schneller als das Licht vom Turm ist, was ja widersprüchlich erscheint, dann muss sich etwas anderes ändern.

Wenn sie das akzeptieren könnten und immer im „Hinterkopf“ behalten und noch immer interessiert sind, dann können sie im Artikel „Spezielle Relativitätstheorie weiterlesen.
https://aeerde.wordpress.com/physik/spezielle-relativitatstheorie/