Leschs Kosmos


Zufällig habe ich heute einige Minuten diese Sendung verfolgt. Es fiel der Satz, dass wir, vergleichbar mit uns,  möglicherweise die Einzigen in unserer Galaxis sein könnten. Vielleicht hat er meinem Blog entdeckt.

Es gibt ja auch die Drake Gleichung, die mehr Zivilisationen wahrscheinlich erscheinen lässt.

Meine Meinung ist vor Jahren ja hier schon kundgetan.

Der für mich schöne Gedanke daran ist ja die Größe der Schöpfung so zu wählen, den Naturgesetzen entsprechend, die natürlich vom Schöpfer eingerichtet wurden, um die Wahrscheinlichkeit >=1 zu erreichen UNS zu ermöglichen.

Ich habe die Wahrscheinlichkeit abgeschätzt und habe bei 1 Million vergleichbaren Zivilisationen im gesamten Kosmos, d.h. alle Galaxien zusammen, aufgehört zu zählen. Bedingt durch das Alter des Kosmos kann es weniger als 1 mio Zivilisationen gleichzeitig geben. Die aber kaum kommunizieren können. Außer man kann Wurmlöcher nutzen. 😉

Autos mit Unfallmeldung


Es kommt, bzw. ist schon da, die Zeit, wo ein GPS mit angeschlossenem Telefon im Auto eine Meldung bei Unfall aussendet.

Denken sie einmal nach, was das für Folgen haben könnte. „1984“ ist schwach dagegen.

Nehmen sie also die dauernde Überwachung eines Fahrzeuges an:

1.Man weiss wo es ist

2.Die Geschwindigkeit ist bekannt. Die Heisenberg Unschärfe 😉 lassen wir einmal weg.

Konsequenz:

1.Automatische Versendung eines Tickets, weil man zu schnell gefahren ist. Entweder allgemein, oder in besonderen Zonen.

2.Kostenpflichtige Straßen werden ohne Zutun des Fahrers abgerechnet.

3. Werden viele Autos realtime erfasst, so weiß man über Verkehrsströme gut Bescheid. Im Prinzip kann das Auto im Selbstfahrmodus, ohne zu bremsen,  eine unübersichtliche Kreuzung passieren, da der Querverkehr bekannt ist. Es schließt ein, dass jeder Verkehrsteilnehmer incl. Radfahrer mir diesem System ausgestattet ist. Die Industrie freut sich schon jetzt!

4. Personen ohne Systemausstattung werden festgestellt, da, wie in UK, Kameras an vielen Standortorten Bewegungen erfassen und nicht herstellbare Korrelation einen Einsatz der Executive auslösen. Fallbeispiel: Auch der Diebstahl eines Gemäldes im Dorotheum Wien kann sofort aufgeklärt werden. Bild von Google:

Dorotheum_Renoir

Es wurden in der Presse auch Bilder der Verdächtigen gezeigt, was ich vermeide wegen DSGVO.

Sie sehen, das System kann die perfekte Überwachung sein, wie sie schon in vielen SF-Geschichten, ich bin Fan von einigen sehr bekannten Autoren, beschrieben wird.

Aus Wikipedia ein Beispiel:

Huxley_wikipedia.png

Huxley hat  GPS und Cellphone nicht im Roman mitgenommen und dafür, wie es to date in China durchgeführt wurde, den Eingriff in die Anpassungsfähigkeit des Menschen geplant. Da sind ja die Romane von Isaac Asimov, z.B. „Die nackte Sonne“ und „I Robot“ IMHO direkt harmlos.

Ob das überwachte Auto nur ein Beginn ist? Wieviel persönliche Freiheit ist man gewillt aufzugeben? Wie fällt eine Nutzenabwägung aus?

Die Zukunft wird es zeigen.

Energieerhaltungssatz II


Diese Woche wurde Herrn Hawking ein neuer Preis verliehen.
Er und Viele, ich auch, beschäftigen sich damit, ob es vor dem BigBang etwas gab.

Nach klassischer Ansicht begann ja Raum und Zeit mit dem Urknall und davor war nichts. Na ja, jetzt vielleicht doch was.

Meine Ansicht ist ja in meinem Blog hier zu lesen.

Muss aber nicht so sein, wie ich es schrieb. Nehmen wir an, es gab vorher etwas, na dann auch Energie.
Aber ich beginne jetzt eigentlich, für Kenner, die Diskussion der alten Dame und der Schildkröte, was zu nichts führt. Also die Möglichkeit „freier Energie“ besteht weiter. Es soll ja irgendwo eine Maschine mit zwei Scheiben geben, die einmal angeworfen, Energie abgeben. Googeln sie Robert Denk. Ich bleib dabei, dass es kein Perpetuum Mobile geben kann.

Es ist ja interessant, dass die Physik immer weniger beweisbar wird, was neue Theorien betrifft. Darum tut sich ja die Stringtheorie etwas schwer. Vielleicht ist ein String geplatzt und das war dann der Urknall, weil sich eine der aufgerollten Dimensionen entfaltet hat. So in etwa geht meine reine SF-Spekulation.

Es gibt ja andere Institutionen auch die sich nicht beweisen lassen. Fällt ihnen die Ähnlichkeit auf. Atheisten beruhigt euch, man kann ja Natur sagen.
Lassen wir uns also überraschen von denen, die besser rechnen können als ich.

Kann man den Rand des Kosmos erreichen?


Ich habe ja schon logisch abgeleitet warum sich der Kosmos mit Lichtgeschw. = c ausbreitet. Kann ich den Rand trotzdem erreichen?
Nein niemals, da sie höchstens c erreichen, aber der Rand mit c flieht.
Aber kann ich, sagen wir, jene Gegend erreichen, die jetzt erst 400000 Jahre alt ist.
Die erstaunliche Antwort, hätte ich ein geeeignetes Transportmittel, wäre es möglich in meiner Lebenszeit, aber es würden dort über 13 Milliarden Jahre vergehen. Siehe auch den letzten Artikel.
Basis dafür ist die Addition von relativistischen Geschwindigkeiten. Einer von vielen Links:
http://homepage.univie.ac.at/franz.embacher/SRT/Geschwindigkeitsaddition.html
http://math.ucr.edu/home/baez/physics/Relativity/SR/rocket.html

Man kann also nicht in der Zeit zurück.
Mit Wurmlochtechnologie vielleicht?
Was ist ein Wurmloch? Meine eigene verständliche Erklärung: Stellen sie sich den vierdimensionalen Raum, unseren Raum also, als Blatt Papier vor. Nun zerknüllen sie das Papier zu einem Ball.Es würden sich entfernte Stellen des ebenen Papiers berühren können.
Angeregt hat dieses Beispiel die Stringtheorie, die von „aufgewickelten“ Dimensionen spricht. Googlen sie nach Stringtheorie.

Es könnte sich also der Rand des Kosmos mit dem Raum, vielleicht nicht weit weg von uns berühren. Hätte man die geeigneten Einrichtungen, so wäre man, reine Spekulation von mir, also etwas SF angehaucht kann man auch sagen, in der Lage dort ohne Zeitverlust hinzugelangen und „safely return sagte JFK“ auch noch?
In einem SF-Roman vorstellbar.

Das Ende der Zeitmaschinen


Seit H.G. Wells seinen Roman geschrieben hat sind viele gefolgt. Nur als Beispiel sei der Film „Das Philadelphia Experiment“ erwähnt.
Es gibt jedoch einen unlogischen Gedanken dabei. Ansonst schreiben ja SF Autoren immer möglichst vorstellbar, um ihren Gedanken folgen zu können.

Ich schreibe also jetzt eine kurze Geschichte zur Zeitmaschine.

Endlich war Albert mit seiner Zeitmaschine fertig. Sein Robot, er nannte ihn Isaac, da dies für ihn persönlicher, angenehmer klang als eine Nummer, brachte ihm noch einen Kaffee.
Entspannt genoss er einen Cappuccino.
Er stellte, für das erste mal, nur einen kurzen Sprung in die Vergangenheit ein. So etwa 10 Sekunden dachte er.
Na ja, der Apparat funktionierte perfekt.
Er sah noch kurz die Erde aus etwa 300000 km Entfernung, ehe er im Vakuum des Weltraumes explodierte und seine Reste in der Kälte erstarrten.

Sein Ausgangspunkt drehte sich mit 200 m/s um die Erdachse, entsprechend seiner geografischen Breite, mit 30000 m/s um die Sonne, die wiederum mit 300 km/s um das Zentrum unserer Heimatgalaxie. Diese wiederum war ganz schön schnell mit 30000 km/s, 10% der Lichtgeschwindigkeit, im Kosmos unterwegs.
Der Kosmos selbst bewegte sich nicht, da er ja vom Zustand NOSPACENOTIME begrenzt war.

Darum ist noch nie jemand von einer Zeitreise zurückgekommen. Sie reisten in der Zeit und haben alle nicht bedacht, dass sie am Ausgangspunkt der Reise im Raum verblieben.

Hmm, vielleicht erfindet jemand die Raum-Zeitmaschine!