Diskonter Gartensessel reparieren


Vor Jahren haben wir immer wieder Gartensessel, je 2 Stück, 4 mal, gekauft.

Preiswert, 24,50 Euro, wenn ich mich richtig erinnere.

Nach einigen Jahre sahen die meisten so aus:

smart

Das Material eines Gartensessels sollte IMHO doch die Sonne im Garten aushalten. Tat es jedoch nicht. Ob es absichtlich OSOLESZENZ  ist, kann ich nur vermuten. Nun, da das Gestell einwandfrei blieb, also keine falsche Materialwahl war, wurde  schon längere Zeit über eine Reparaturmethode nachgedacht, die dem ursprünglichen Preis gerecht wird. Es sollte also etwa unter 8 Euro bleiben.

Nach längerem Suchen fiel die Wahl auf das Produkt „Umreifungsband“. Der Name ist mir fremd, das Produkt nicht. Es sind jene Bänder aus PP, die um Paktete herum gewickelt und verschweißt sind. Sehr starkes Material jedenfalls. Bei Amazon um 44,5 Euro erhältlich. Kleinste Liefermenge 600 m, Breite des Bandes 12 mm.. Nun, die Reparatur bleibt ca. 6,5 Euro. Je Sessel werde etwa 30 m gebraucht. Also bleibt ein Rest von ca. 350 m übrig und ich hoffe es weiter für div. Zwecke verwenden zu können. Der Sessel sieht nun so aus:

smart

Weitere Sessel sehen etwas schöner aus.

In der Zwischenzeit weiss ich, dass auch Diskonter Anforderungsprofile für Produkte an die Hersteller übermitteln. Der Verkäufer der Sessel wie im Bild wird schon wissen, ob er damals auch schon eng spezifiziert hat oder eben nicht.

An sich denke ich, dass sich viele Käufer für eine Reparatur interessieren.

 

Die Microsoft Handlungsweise


Microsoft hat den Support für Win7 beendet. Das ist o.k. Aber es gibt kein Win10 als Ersatz, natürlich kostenfrei und einen PC dazu. Warum zeigen ihnen die Bilder.

Das letzte Bild zeigt übrigens, dass ich einen fast Letztstandcomputer verwende. Mit Linux, forc UBUNTU. Für UBUNTU gibt es fast alle Programme, übrigens gratis, leider nicht  Alle. Daher brauche ich WIN, zwar selten, aber doch.

Vom Microsoftkunden wird verlangt sich einen neuen PC zu kaufen. Na ja, ist schon eine Chuzpe.

smart

7_PCneu

Die gute Alternative, samt INFO über meinen neuwertigen PC:

Zur Entspannung: Ich werde Microsoft fragen, ob ich mit meinem WIN7 key Pickerl am PC ein WIN10 1909 installieren kann.

Ergebnis vorerst: Bis 2016 war ein Upgrade auf WIN10 möglich.

Meinen PC habe ich aber als „Refurbished“ später gekauft. Also werde ich, wenn ich ein WIN Programm brauche, den PC nur im Homenetzwerk laufen lassen, bzw. folgendes testen:

Das Linuxprogramm „Wine“ kommt mit dem WIN-Programm LTspice  zurecht. https://www.pcsuggest.com/install-ltspice-linux/#Install_Wine_and_other_dependencies

So könnte ich mich von Mircosoft verabschieden. Leider, ist Microsoft eben nicht dem Kunden verpflichtet, eben eher den PC Herstellern, siehe vorletztes Bild. Bin schon seeehr enttäuscht vom kleinlichen Verhalten.

Anderseits findet man das zur Einbindung von Microsoftpackages in z.B. Ubuntu_Linux:

curl https://packages.microsoft.com/keys/microsoft.asc | sudo apt-key add –
sudo apt-add-repository https://packages.microsoft.com/ubuntu/18.04/prod
sudo apt-get update

Der Rumor, dass WIN10 das letzte Betriebssystem sei und Linux kommt, verdichtet sich. Interessant.

Linuxsupport_von_Microsoft

 

Wie funktioniert Onlinebanking ab 14. Sept. 2019


Die EU in Zusammenarbeit mit den Banken, haben sich ein sichereres Verfahren einfallen lassen. Verfügernummer, PIN, TAN-Listen und SMS-TAN, der noch nicht ganz out ist, waren die bisherigen Methoden der Kundenidentifikation und genügten zur Durchführung von z.B. Überweisungen. Viele User haben zur Bequemlichkeit die Anmeldedaten noch gespeichert um sich Tipparbeit zu ersparen, was an sich leichtsinnig ist.

Ab heute werden u.a. Push-TAN und Chip-TAN angeboten. Der Papier-Tan und der SMS-Tan haben so ihre Manipulationsmöglichkeiten und die Banken leisten auch nur Entschädigung, wenn man nachweisen kann nicht fahrlässig gehandelt zu haben, z.B. kein to date aktualisiertes  System zu verwenden, Firewall und den Virenschutz zu vernachlässigen. D.h. die Banken setzen voraus, dass ein gewöhnlicher Kunde weiss wie mit diesen Begriffen umzugehen ist. Ein Freund von mir, dessen Beruf mit IT und Programmierung verbunden ist, verwendet kein Onlinebanking. Es ist natürlich so, dass auch diese neuen Vorgangsweisen ausgehebelt werden können. Betrug ist nur schwieriger geworden.

Darum ist die Kundenidentifikation um einen zweiten Faktor erweitert worden.

Am Beispiel CardTan oder auch ChipTAN benannt:

1.Man meldet sich an wie gewohnt mit Verfüger und PIN.

2.Es erscheint ein Startcode im Bankfenster

3. Als nächstes die Bankomatkarte, seit kurzem DebitCard genannt, in den TAN-Generator, der meist kostenlos bei ihrer Bank zu haben ist, in den Schlitz dieses Gerätes einführen.

4.Es wird nach dem PIN-Code gefragt, EB-pinden sie bisher auch benötigt haben. Aber es wird nun zum 2.Mal nach dem PIN gefragt. Nach „OK“ fragt das Gerät nach dem Startcode, den sie am Bildschirm wie unter 2. sehen. Den müssen sie eintippen.

 

5. Das CardTAN Kastl zeigt nun am Display einen siebenstelligen TAN an, den sie am Bildschirm des Computers eintippen. Statt wie bisher nur Punkt 1 auszuführen, haben sie nun 5 Stufen gemeistert.

Damit haben sie sich nun endlich identifiziert und es erscheint der gewohnte Bildschirminhalt und sie können alle Transaktionen durchführen.

Für den Fall einer Überweisung müssen sie diese nun mit einem TAN wie bisher authentifizieren um die Überweisung zu aktivieren. Bisher meist ein SMS-Tan auf ihr Handy oder wie sie es auch nennen. Dann können sie sich wieder ausloggen und ihre Online Sitzung ist beendet.

Neu müssen sie einen TAN eingeben, den Ihr TAN-Kastl berechnet und der mit dem nicht öffentlichen TAN der Bank übereinstimmen muss, sonst wird die Überweisung abgelehnt. Es müssen also ihre Überweisungsdaten irgendwie in den Cardtan-Generator gelangen, um einen TAN errechnen zu können.

1.Führen sie also ihre Debitcard in das TAN-Kastl ein und geben sie den PIN ein und drücken OK.

2. flicker_TANAm Bildschirm klicken sie das Feld „CardTAN anfordern“. Es beginnt ein Feld zu „flickern“. Es gibt i.a. eine Beschreibung, wie das Kastl an den Bildschirm angepasst werden kann, was ein einmaliger Vorgang ist und nicht wiederholt werden muss.

 

3.flicker_45Halten sie ihr Kastl unter 45° Neigung an diesen Flickercode. Es beginnt nun der Download ihrer Überweisungsdaten an das Kastl. Man sieht einen fortlaufenden Indikator. Der Vorgang endet mit „Übertragung beendet“.

 

4.Blättern sie mit OK die Zeilen ihrer Überweisung durch. Sie haben die letzte Möglichkeit Unstimmigkeiten zwischen ihren an Bildschirm eingegebenen Überweisungsdaten wie Konto von, Konto an und Betrag zu kontrollieren. Es ist zu empfehlen dies sorgfältig zu tun.

5. cardTAN_activ.pngNach dem letzten OK erscheint ein 7-stelliger TAN am Kastl, den sie mit der Computertastatur in das Feld CardTan am Computer eingeben.

Sie haben erfolgreich einen Überweisung durchgeführt. Die Sicherheit des Verfahrens liegt darin, dass ihnen die Bank KEINEN Tan schickt. Den errechnet das Kastl. Dieser TAN-Generator wird erst zu einem persönlichen Gerät, indem sie ihre DebitCard einführen und ihren PIN eingeben. Sie können also gefahrlos ihr Kastl verlieren. Auf ihre Bankomatkarte haben sie ja bisher auch, wie auf ihren Wohnungsschlüssel, aufpassen müssen. Es gibt ein Video von Raiffeisen, wo dies alles genau, aber sehr schnell, erklärt wird. Die Schnappschüsse sind aus diesem Video.  https://mein.raiffeisen.at/guidedtours/cardtan/vertont/

CardTAN benötigt kein Smartphone, wie für PushTAN, keine extra Software, was als großer Vorteil ist. PushTAN mit zweitem Kanal am gleichen Smartphone ist aus verschiedenen Gründen nicht  meine 1. Wahl.

Wenn also jemand an  ihre Verfügernummer, PIN und Debitcard gelangen konnte, so ist das eben wie ein Wohnungseinbruch. Teilen sie also niemand diese Daten mit und speichern sie Verfüger und Pin  nicht mit Autofillin im Computer und halten sie diesen aktuell wie beschrieben. Sonst sind sie möglicherweise fällig! Legen sie ggfs. ein Überweisungslimit niedrig an.

Die Schritte um eine Überweisung durchzuführen sind erheblich mehr. Der Großteil davon ist der Zwei-Faktor-Autorisierung zu verdanken, also der Sicherheit der Transaktion.

Dieses Onlinebanking Neu wird wohl IMHO keine lange Einsatzdauer haben, da bereits ohne Passwort sichere Autorisierungsverfahren entwickelt, aber noch nicht im Großeinsatz sind. Stichwort FIDO2 = Fast Identifikation Online. Bilder zitiert aus der Zeitschrift c’t.

ct

CT_fido2.

Zur Nutzung von FIDO2 erhalten sie auch ein „Kastl“, von Anglophilen „Token“ oder „Gadget“ genannt,  das eine nicht auslesbare Geheimzahl enthält. Sie wissen sie auch nicht, aber ihr Token,  im Gegensatz zu CardTAN-Generator ihnen persönlich zugeordnet,  ist wie ihr Haustorschlüssel, also verlieren sie ihn nicht. Die Konsequenzen sind weiter oben schon beschrieben. Aber der Finder müsste ja wissen wem er gehört.

Die Ausführungsform dieses Gerätes kann vielfältig sein, USB oder Bluetooth, etc. Damit werden die Schritte beim Onlinebanking wieder sehr einfach sein. Diese Technologie verdient Bewunderung, was Mathematiker und Kryptologen entwickelt  haben um in der „Öffentlichkeit des Internets“, selbst bei gekaperten Computern, sichere Transaktionen zu gewährleisten.

Warten wir die Introduktion ab.

EU ist in der Hand von Lobbyisten


Wollen sie einen Beweis an Hand von Beispielen? Nichts einfacher als das:

  1. Palmöl ist in einer immer größeren Anzahl von Lebensmitteln zu finden. Ich will keinen Verkäufer oder Produkt nennen, da ich sonst Probleme bekomme. Sehen sie einfach beim nächsten Einkauf selbst nach wo Palmöl enthalten ist.
  2. Der Regenwald, z.B. dort wo die Orang Utans gerade stark gefährdet sind, muss den Palmölplantagen weichen.
  3. Es ist oft zu hören, dass mit dem Verlust an Regenwald  die Klimaerwärmung einhergeht.

Ich fordere die EU auf auf Palmöl in der EU zu verzichten.

Die EU soll Glyphosat aus der Lebensmittelkette zu entfernen. 

An sich ist jedoch nicht bewiesen ob es cancerogen wirkt. Aber Prozesse sind für Bayer schon verloren gegangen. Warum hat Monsanto an Bayer verkauft? Die NGO’s sind IMHO auch zu eifrig tätig. Warum? Es gibt noch keine adequate Alternative zu Glyphosat.  Früher  hat man mit Taglöhnern die Wirkung von Glyphosat mechanisch erzielt. Das geht heutzutage wirklich nicht mehr. Aber Getreide und Kartoffel damit zu bearbeiten um die Ernte zu erleichtern ist wahrlich der falsche Weg.

Die EU hat für eine von Allen anerkannte Variante von Wirkstoffen in Auftrag zu geben.

Wir, die Bürger in der EU, wollen in einer für Menschen weltweit gesunden Umwelt leben und nicht die finanziellen Interessen von Wenigen unterstützen.

Elektroautos mit Lithiumaccus


Im Moment ein Hype um diese Art des Treibstoffes für Autos, Treibstoff sei also gespeicherte elektrische Energie in Accumulatoren.

Vorerst einige Annahmen für Österreich und nur für die Privat-PKW:

1. Jährlich Km-Leistung sei 15000  km mit 6,6 l/100km ergibt ~1000 Liter / Jahr. Wobei Diesel oder Benzin nur einen geringen Unterschied ausmachen. Nun mein Oktavia Benzin 150 PS verbraucht nur 5,6 l/100km, was weniger ist als mansche Dieselfahrzeuge. Diese Zwischenbemerkung zum Satz davor.

2. Es laufen in Österreich etwa 4 mio PKW. Ein Verbrennungsmotor hat etwa einen Wirkungsgrad im Mittel von 30%, Diesel besser, Benzin schlechter. Ein Elektromotor kann nahe 100% kommen, wird aber dadurch schwer und teurer. Ich nehme also 90% an. Das bedeutet in weiterer Folge, dass ein Elektromotor DREI mal so ökonomisch arbeitet im Vergleich zum klassischen Verbrenner.

3. Der Energieinhalt eines Liters Diesel oder Benzin liegt gerundet bei 10 kWh. Natürlich können Pedanten sagen, das sei nicht E X A K T. Die Abschätzgenauigkeit liegt jeden falls nur um 10% Fehler, was IMHO ausreichend ist.

4. Ein Donaukraftwerk liefert bei 1500 m³/sec und 10m Fallhöhe eine Leistung von 150 MW fast konstant das ganze Jahr über mit 8766h. Das ergibt eine Energiemenge von    1,3 TWh = 1300 GWh = 1300000 MWh. In kWh müssen sie noch 3 Nullen anhängen. So können sie es in ihrem liebsten Größenverhältnis nachrechnen.

Die 1000 Liter fossiler Treibstoff / Jahr haben einen Energieinhalt von 1000 * 10 = 10000 kWh. Aus Punkt2 geht hervor, dass man DREI mal weniger Strom „tanken“ muss, also nur 3300 kWh für gleiche Reichweite. Es kann also ein Donaukraftwerk, Wirkungsgrade vernachlässigt, 390000 Autos mit Energie versorgen. Die übrigens von der Sonne in Form von Verdunstung und Regen stammt, also nachhaltig ist. Was bei fossilen Treibstoffen eben nicht so ist. Erderwärmung ……. die ganze Story eben.

Na ja, wir bräuchten also, um nachhaltig Auto zu fahren, so etwa 10 Donaukraftwerke, oder ein sehr großes Atomkraftwerk, was wiederum nicht nachhaltig wäre. Es geht sich aber kein einziges Donaukraftwerk mehr aus. Bis auf Hainburg. Die Infrastruktur mit Stromtankstellen auszubauen, will ich jetzt gar nicht in Betracht ziehen, wird aber „köstlich“ sein, wie Holländer zu“ teuer“ sagen. Genauso lasse ich die Energiespeicherung von Strom außer Betracht, der ja derzeit fast ausschließlich durch Pumpspeicherkraftwerke erfolgt, als  auch  die zeitliche Komponente, wann jemand tanken will, was sehr große Probleme bei der Bereitstellung der elektrischen Energie verursacht..

Wie viele Windräder bräuchten wir?  Ein Windrad moderner Bauform mit 4 MW Leistung liefert aber nur, alles zusammengerechnet, nur 1/4 des Jahres volle Leistung. Im Durchschnitt also 1 MW bei 8766 Stunden macht rund 9000 MWh und reicht für  2700 Autos. Nach Adam Riese bräuchte man also 1480 Windräder der 4 MW Klasse.

Aber es gibt ja auch noch Solarstrom. Hier in Österreich kann man mit einer Ernte von 1100 kWh / m² / Jahr rechnen und benötigt dazu 4 m² Solarfläche. Für ein Auto braucht man deshalb 12m² Solarmodule. Für 4 mio Autos also 48 mio m² Solarfläche = 4800 ha = 48 km². Dies entspricht etwa der Fläche von Wien-Floridsdorf. Natürlich kann diese Fläche auch auf Regionen aufgeteilt werden, etc.

Für Österreich kommt IMHO nur Wind und Sonne in Betracht, da die Wasserkraft schon recht gut ausgenützt ist.

Über Allem schwebt das Damoklesschwert der Energiespeicherung und Energieverteilung. Die Rechnung bezieht sich auf einen gleichmäßig, über den Tag verteilten Tankvorgang der Energie.

Ich weiss keine Lösung dazu und die Regierungen und Autohersteller hüllen sich in Schweigen, weil sie es auch nicht wissen!

Wasserstoff als Lösung, wie es exHBK Kurz vorschlägt? Lese bitte hier ein wenig nach. Der Beitrag ist ein wenig extrem und betrifft Wasserstoff für die gesamte Menschheit um das Klimaproblem zu lösen.

 

SmartMeter ist smart für die Versorger


Heute im Kurier ein Artikel, siehe zitiertes Bild

smartmeter

Wir sind übrigens abgemeldet, siehe erste Spalte unten. Wehret den Anfängen kann ich nur sagen. Also ein wenig Technik.

Ein Smartmeter kann den Zählerstand auf Abfrage an den Versorger übermitteln. Übrigens wird das die Hacker freuen. Es ist von alle 15 Minuten die Rede. Damit sind, siehe fettgedruckte Spalte im Bild, neue Berechnungsmethoden für den Strompreis möglich. Denken sie zum Nutzen der Verbraucher? Ich eher zum Nutzen der Versorger wie folgt. Im Artikel ist die Rede, vielleicht nur angedacht, davon die Leitungskosten vom gemessenen Spitzenwert zu berechnen. Jetzt wird das, in Ermangelung dieser Datenquelle, über den Jahresenergiekonsum berechnet.

Der Strompreis setzt sich etwa zu je einem Drittel aus

Energiekosten

Leitungskosten

und Steuern und Abgaben  zusammen.

Ein mögliches zukünftiges Scenario: 2500 kWh in 2017 kosteten 509 =~ 510 Euro also 3 x 170 Euro

Die 2500 kWh/Jahr bedeuten je Tag etwa 7 kWh mit einer Durchschnittsleistung von etwa 300 Watt. Wenn sie das Backrohr, zwei Platten am Elektroherd und die Waschmaschine in Betrieb haben kommen sie auf eine Spitzenleistung von etwa 6000 Watt. Was, wie zu sehen, das 20-fache der Durchschnittsleitung ist.  Werden  nun die Leitungskosten von diesem Spitzenwert, der sicher länger anhält als die Abfragefrequenz von 15 Minuten, s.o., ungünstig berechnet, was ein Horrorscenario wäre, so stiegen die Leitungskosten auch auf das 20-fache also auf 3400 Euro. 

Also was werden sich die Energieversorger einfallen lassen, damit Jene, die hohe Spitzenleistungen haben, erzogen werden um ihren Spitzenverbrauch zu senken?

Das ist natürlich sinnvoll , ich bin damit einverstanden, um die Ressourcen nicht unnötig zu belasten.

Was soll also geraten werden? Haben sie genug Geld und ist Nachhaltigkeit ein Fremdwort, so kümmern sie sich nicht um das Gesagte. Sind sie Umweltorientiert, so waschen sie in der Nacht, kochen und backen nicht gleichzeitig und das außerdem dann, wenn es die Anderen Marktteilnehmer  üblicherweise nicht tun.

Ein Hacker wird natürlich nachschauen, wenn sie auf Urlaub sind!

Bin schon gespannt wie es weitergehen wird.

Ergänzung am 21. Juni 2019: Sendung in 3SAT über Cyberangriffe aufs Stromnetz als auch Smartmeter. Vorerst von White-Hat-Hackern um die Schwachstellen auszuloten: Ergebnis:

Alle Netze sind ziemlich offen und die Verantwortlichen hatten keine Ahnung von den Gefahren.

Stromnetz_Angriff

In meinem Twitter Account vom 15.Juni 2019 habe ich schon den CCC = ChaosComputerClub gebeten sich das Onlinebanking mit Smartphone vorzunehmen. Ich denke es ist genau so anfällig. Gilt nicht für Onlinebanking mit PC.

 

Video mit HVK Strache und Hr. Gudenus aus 2017


Liebe Dirty Campaigner ihr lernt nichts dazu.

Natürlich weiss ich nicht wer ein 2 Jahre altes Video jetzt, knapp vor den Wahlen, vor den Vorhang zerrt. Spiegel und Süddeutsche sind ja nur Werkzeuge.

Was ich selbst erlebt habe war die Wahl von

Kurt Waldheim zum Bundespräsidenten, wo genüsslich mitgeteilt wurde, hab vergessen wer es war, dass nur das Pferd bei der NSDAP war.

Über Tal Silberstein kann man in meinem Blog lesen. Zufälligerweise ist mein Blog auch aus 2017, wie dieser versteckt aufgenommene Film eine alte Falle ist. Besteht da möglicherweise ein Zusammenhang? Natürlich haben alle Dossiers vom politischen Kontrahenten.

Und nun eben wenige Tage vor der EU-Wahl dieses 2 Jahre alte Video.

Alles sehr durchsichtig. Es ist zum Fremdschämen was da abläuft. Jene die das planten kennen das Wort „schämen“ natürlich gar nicht.

Man erkennt welche Leute in den Parteien das Sagen haben. Abscheu erregend!

Ich gönne der FPÖ den Waldheim und Silbersteineffekt jedenfalls, weil dies nach hinten für die unbekannten Abscheuerreger ausgehen soll und wird. Das gilt für alle Jene, die aus Mangel an Wissen und Können in den Schmutzkübel greifen. HVK Strache hat sich jedenfalls bloß gestellt. Die Meinung über ihn hat ja schon Hr. Mölzer via Krone mitgeteilt. Aber Spiegel und Süddeutsche zu nutzen zeigt ein großes Netzwerk an.

Die Österreicher sind nicht so blöd darauf herein zu fallen.

Ergänzung 23. Mai.: In der ZDF-Sendung „Lanz“ wurde gestern mit dem „Falter“ Redakteur ein wenig Licht in die Sache gebracht. Den „Waldheimeffekt“ wird es wohl nicht geben. Weiteren Prognosen enthalte ich mich, da meine Infos ja nur öffentlich Zugängliche sind.

Persönliche Befindlichkeiten von einzelnen Personen der Parteien scheinen ihnen wichtiger zu sein als Österreich. Siehe auch weiter oben. Sie sollten lieber auf HBP vd Bellen hören. Aber bei den nächsten Koalitionsverhandlungen werden diese IMHO nicht mehr wichtig sein.

 

Onlinebanking Betrug mit Smartphone


Schon vier mal habe ich darauf hingewiesen wie gefährlich Einweg Onlinebanking ist. Nicht zuletzt wird jetzt allgemain doch die 2-Wege Authorisation promotet.

Nur einzelne Banken machen das nicht. Persönlich erlaube ich mir die Bemerkung, dass entweder die IT Leute dieser Banken übergangen wurden, oder zu leichtgläubig sind.

Aus gegebenem Anlass von Betrugsfällen mit z.T. erheblichen Verlusten für die Kunden, die betreffende Bank lehnt Kompensation ab, möchte ich den Bericht aus der Kronenzeitung vom 14. April 2019 zitieren:

Vielleicht verschwindet dieser, IMHO, Unfug wieder. Es wird bei Verlusten sozusagen dem Kunden angelastet sein Cellphone nicht sicher gehalten zu haben. Hacker sind natürlich dümmer als die Kunden, denken wohl jene Banken, die das promoten.

Onlinebanking am PC mit aktuellem Operating System und TAN per SMS halte ich für sehr sicher. Die alte TAN-Zettelwirtschaft mit Frage per SMS nach einer bestimmten Zeile ist natürlich noch sicherer.

Ganz sicher für den Kunden wäre ein Smartphone der Bank. Für jeden Kunden sein Spezielles, das ausschließlich für ONLINE Banking verwendet werden kann..

Herr Draghi und CO2 Problemlösung


Kürzlich wurde von einem Gerichtshof bestätigt, dass Herr Draghi, ohne Kompetenzüberschreitung, 2900 Milliarden Euro zurückgekauft hat. Mein uneingeschränktes Vertrauen dazu hat er, wie man auch in meinem Blog lesen kann.

Wie hängt das mir der Klimaerwärmung zusammen?

Nun, ich habe ja schon hier überschlagsmäßig geschätzt, was die Umstellung der gesamten Erde auf Wasserstoff als Energiequelle kosten würde.

Wenn man also noch einmal 2,9 Billionen Euro in den Geldkreislauf einspeist und die nötigen Anlagen errichtet, so ist das Problem der WELT-Klimakatastrophe für Europa gelöst. Langfristig ist dies kein Finanzierungsproblem! Andere Länder können es gerne kopieren.

Über Fotovoltaik zur Wasserstoffgewinnung via Elektrolyse , wird Wasserstoff direkt oder Methan, CH4, über Methanisierung  von Wasserstoff gewonnen. Und damit die erforderliche Energiemenge für Europa bereitgestellt. Lesen sie hier nach -drei Links-:

P.S.: zu Herrn Draghi und Finanzmarkt. IMHO hat Herr Draghi unter anderem auch den Rückkauf von Papieren durchgeführt um die Parität zwischen Euro und US$ nicht zu stark aus dem Ruder laufen zu lassen. USA druckt ja US$ ohne Genierer und die Bevölkerung der USA ist pro Kopf etwa doppelt so hochverschuldet wie die EU-Einwohner. Das wird nie zurückgezahlt werden, da bei NULLZINSEN und gewünschter Inflation diese Schuld sich von selbst auflösen wird. Na ja, nur wer auf Pump lebt hat etwas davon.

Aktuelle Ergänzung 20. Dez. 2018: Präsident  Trump ist unzufrieden mit seinem FED Chef J. Powell. Er hat sich erfrecht, gegen seine Intention, die Zinsen anzuheben. So werden die Schulden der USA aber nicht sinken! Na ja.

Krankenkassen in Österreich


Liebe Frau Rendi-Wagner und lieber Herr Katzian ihr habt euch leider vor den falschen Wagen spannen lassen, indem ihr gegen die Zusammenlegung der 20 auf 5 Kassen seid.

Kann sein, dass euch das die Gegenseite das so anhängen will. Habe es nicht geprüft.

So zum Thema: to date hat Österreich, ungenau, bei 8 mio Einwohner 20 Kassen, also 2,5 Kassen je 1 mio Einwohner.

Können sie sich vorstellen 200 Krankenkassen in Deutschland zu haben?

Oder etwa 800 Krankenkassen in den USA, die es dort nicht gibt, aus Mangel an Solidarität.

Oder in Sao Paulo, Tokio, London oder andere Großstädten alleine  je 50 Krankenkassen?

Bitte widmet Euch echten Themen wie richtigerweise den Mieten und Ausbildung, aber nicht den Noten im Zeugnis..

Besser wäre es, den jährlich von der EU ermittelten Gini-Koeffizienten breitzutreten anstatt immer nur von der sich öffnenden Schere der Einkommen zu reden.

Der Gini-Koeffizient ist eine objektive Maßzahl zu der Einkommens- als auch Vermögenssituation und wenn genügend bekannt, sicher von allen verstanden wird.

Das entspricht IMHO den Grundsätzen der SPÖ

Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit und Solidarität

Die auch von  veflossenen, wirtschaftlich erfolgreichen führenden Köpfen in der Bewegung  nicht gelebt wurde, leider als schlechtes Beispiel fortlebt und die Glaubwürdigkeit der SPÖ inferior herabsetzt. Auch die KK-Diskussion ist typisch dafür! Wenn ihr Euch nicht ändert seid ihr weg. Viktor Adler schau runter!

Ergänzung, weil gerade passend von Jeannee, Kronenzeitung vom 16.Dez.2018

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