Dirty Campaigning in Österreich aus kabarettistischer Sicht


Das Verhalten der SPÖ veranlasst mich zu einer kabarettistischen Sicht der Abläufe wie folgt.

Die ÖVP hat die Genossen natürlich hereingelegt, mit dem Wissen wie die SPÖ reagieren wird.

Mit einer perfiden einfachen Masche. Nämlich die Österreicher mit einem Programm zu konfrontieren, das sie gutheissen.  Was bleibt denn da übrig, in Ermangelung einer attraktiven Vorschau was man tun will, als in den Schmutzkübel zu greifen?

Auf diese Idee bin ich natürlich gekommen, da ja in einzelnen Wortspenden schon angedeutet wurde, dass da die ÖVP mitbeteiligt sein muss.  Es wird ja sicher was hängen bleiben was ja  normalerweise auch so ist. Anpatzen nennt man das. Es sass ja der Tal neben dem Basti im Flugzeug! Aber ist das wahr? ich kann es ja aus erster Hand nicht nachvollziehen. Wenn es so war, so könnte man sich ja wieder was kabarettistisches  einfallen lassen.

Wie man hört,  kannte, der in der Politik kurz tätige Herr Gusenbauer auch den von ihm empfohlenen Tal.  Also der Talmi und der Basti basteln was im Flugzeug , da der Tal mit der SPÖ vielleicht noch was offen hat. Also sagt der Talmi zum Basti:“ Du Basti ich mach dich auf zwei Webseiten fertig und sorge für ein späteres Auffliegen, was die SPÖ in schlechtes Licht rückt.“ Na ja, ich weiss nicht, meinte Basti aber du wirst das Kind schon schaukeln.

Herr Tal Silberstein war offenbar doch kein Goldstück für die SPÖ. Nur Talmi.

Ergänzung zum Schmutzkübel am 6.Okt.2017:

Herr Filzmayer wartet ja nun auf eine Retourkutsche der SPÖ, wie sie damals bei Schüssel als Fake entlarvt wurde, mit der slowakischen Haushaltshilfe. Auch das Pferd von Waldheim, das bei der SA war, wie Herr Sinowatz meinte, ist mir noch in Erinnerung. Aber siehe auch oben: Die SPÖ kann nicht dazulernen. Ich weiss nicht woran das liegen kann. Aber irgend etwas mit dem kollektiven Verhalten muss es wohl zu tun haben. Eines ist klar: es gibt viele Intellektuelle in der SPÖ. Aber wie man gelernt hat sind Intellekt und Ethik zwei unabhängige Eigenschaften.
Also der Herr Peter P., wie ihn die Salzburger Nachrichten nennen, der, welcher, wie man so hört, die beiden Schmutzkübelseiten für die SPÖ betreut hat, berichtet nun über ein Angebot der ÖVP Informationen gegen 100000 Euro zu liefern.

Wie dumm muss man sein den Aussagen eines solchen Menschen zu trauen, der offenbar schon bei einigen Parteien bekannt ist. In der Presse wurde er auch schon als Söldner bezeichnet.
Liebe Politiker insgesamt, bis auf einige Ausnahmen: Eure Reputation ist im Schmutzkübel aus dem ihr nicht mehr rauskommt.
Ihr habt euch selbst angepatzt.

Ein Gedanke zu „Dirty Campaigning in Österreich aus kabarettistischer Sicht

  1. Pingback: Video mit HVK Strache und Hr. Gudenus aus 2017 | eRDe

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