HBK Faymann und Hypo-Schulden


Heute im Kurier. Er will u.a. das Geld aus der Bankenabgabe dazu verwenden. o.k.
Die Haftungen sollen etwa 8,8 Mrd Euro über einen bestimmten Zeitraum ausmachen.
Das ist übrigens so ziemlich genau 1000 Euro je Österreicher, besser Österärmer in diesem Fall.
Sind denn alle Schulden nur von kleinen Leuten mit weniger als 100000 Euro Einlage zu bedecken?
Das glaube ich nicht. Welche Großanleger werden hier wieder vom kleinen Österreicher bedient?

Das riecht nach großer Schweinerei!

Übrigens: Das Geld aus Krediten, das nicht einbringbar ist, hat jetzt jemand anderer. Im Geschäftsleben geht oft ein Plan nicht auf. Das ist normal und nicht ehrenrührig oder kriminell, obwohl dies auch vorkommt. Das alles ist per Gesetz genau geregelt.
Wenn man die mögliche ungeklärte Schweinerei, s.o. zulässt, nimmt man das Geld ja auch von den Steuerzahlern, da die Erträge, z.B. der Bankenabgabe nicht den Österärmern zur Verfügung stehen. Sollen immer die kleinen Leute draufzahlen Herr Sozialdemokrat HBK Faymann?

Ich will erklärt haben, für wieviel von den geschätzten 8,8 Mrd Euro die kleinen Leute haften. Für die Großanleger ist es einfach. Sie sollen nichts bekommen, das ist eben Geschäftsrisiko. Ausgenommen der Großanleger ist eine Vertretung von kleinen Leuten, z.B. ein Pensionsfond.

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