Energieerhaltungssatz III


Jetzt gerade läuft im TV eine Sendung in der Stephen Hawking in ICH-Form über die Entstehung unseres Kosmos erzählt.

Positiv: Erstmals wird öffentlich berichtet, was in meinem Blog schon einige Zeit steht, dass man den Urknall nicht von „aussen“ sehen konnte, da es ja aussen nicht gibt und nie gab.

Negativ: 10 Minuten nach dem Urknall war der Kosmos tausende Lichtjahre groß.
Na ja, muss wohl mit Überlichtgeschwindigkeit gewesen sein.
Das darf er aber nicht sagen, ohne die Standorte der, mindestens zwei, Uhren dazuzusagen! Das ist framemixing. Für den Rand des Kosmos am NOSPACENOTIME-Zustand ist ja noch immer keine Zeit vergangen.
Siehe Zwillingsparadoxon.

Negativ: Am Anfang war alles kleiner als 1 Atom und dieses enthielt die gesamte Energie, aus der dann auch die Masse entstand.
Möglicherweise ein Fehler meinerseits: Wenn Masse und Energie austauschbar ist, das Higgsteilchen, das Masse verleiht, erst später entstanden ist, so besteht hier eine heftige Unsymmetrie. Nämlich: Energie war da, aber potentielle Masse nicht. Geht wieder etwas in meine Gedanken bezüglich des Energieerhaltungssatzes. Muss aber noch nachdenken. Hatte einmal einen lieben Chef, der oft ins UNREINE sprach und damit „noch nicht definitiv“ meinte.

Der Beitrag läuft auf Servus-TV von Herrn Mateschitz. der mit dem Red BUll.
Ich sage aber gleich dazu, dass ich ihn gut leiden kann. Vielleicht bringt ihm jemand diesen Blog zur Kenntnis.

Ich habe ja in einem anderen Blog gemeint, dass nur jede 100000ste Galaxie Leben mit uns vergleichbar trägt. Nach der letzten Alfa Centaurisendung mit Herrn Prof. Lesch, werde ich das noch auf < 1000 Galaxien überhaupt reduzieren.
Es geht um die Entstehung des Mondes und den daraus folgenden Konsequenzen.
Weiters um die Tatsache der vielen Doppelsternsysteme und dass unser Sonnensystem den Drehimpuls in den Planeten erhalten hat und nicht in einem Doppelsternsystem, bei der Bildung eines Sonnensystems, geendet hat.

Bisher habe ich den Mond nur zur Stabilisierung der Erdachse sorgen lassen. Das scheint zu wenig zu sein. Ist der Mond, wie in letzter Zeit oft zu sehen, aus einem Zusammenstoss der Erde mit einem anderen Planetoiden hervorgegangen, so hat er die Erde, die sich, meine Annahme, in einem teigigen Zustand befand, durchgeknetet und die schweren Elemente zum Teil wieder an die Erdoberfläche gebracht. So kamen wir dazu alle Elemente, wovon etliche für die Entstehung des Lebens nötig sind, zur Verfügung zu haben. Diesen Riesenzusammenstoß nehme ich mit einer Wahrscheinlichkeit von 1/100 an.
Dass wir kein Doppelsternsystem sind, mit sehr vorsichtig 1/10 und die Drehimpulserhaltung auch mit 1/10.
In meinem Blog Gott ist! bin ich ja schon auf 17 Stellen der 22 Erwarteten gekommen. Jetzt kann ich 4 dazunehmen. Macht 21. Nun, ganz einfach: Es gibt mit Wahrscheinlichkeit und Unsicherheit behaftet, nur 10 Planeten, wo Leben mit unserem vergleichbar besteht. Die letzte Stelle der 22 werde ich auch noch finden. So lasse ich mich darauf ein zu sagen: Gott hat den Kosmos so groß geschaffen, damit zumindest, mit hoher Wahrscheinlichkeit -freier Wille in der Natur vorausgesetzt-, 1 Planet mit höherem Leben enstand, das Gott erkennen kann. Und bitte, halten sie mich nicht für einen Flacherdetyp, Wie Rom zu Zeiten von Galileo.

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