Lebensgemeinschaften aus evolutionärer Sicht


Es wird viel über gleichgeschlechtliche „Ehen“ beider Geschlechter diskutiert.
Ich hatte dazu bisher keine ausgeprägte Meinung.

Aus evolutionärer Sicht ist dies auch kein Problem. Es löst sich von selbst.
Die Frage warum Gott das zuläßt ist einfach zu beantworten: Er hat der Natur den freien Willen gegeben. Für Atheisten sprich einfach Natur statt Gott.
Es passiert also. Ob gut oder schlecht kann ich, mit zu wenig Einblick, nicht entscheiden. Die Evolution läßt es noch immer zu.
Im Prinzip geht es um die Folgen für Nachkommen, nach Auflösung einer zweigeschlechtlichen Bindung mit Kindern, aber auch ohne Kinder und Adoptionen von gleichgeschlechtlichen Partnern.

Spätere Lesben- Schwulenpartnerschaften aber auch alle anderen Kombinationen sollten aus dem Blickwinkel der Kinder, die in diese Situation ohne ihr Zutun hineingeraten, betrachtet werden. Bei Adoptionen von Waisen sind bisher übliche Ehepartner vorzuziehen, wenn es geistig gesunde Eltern zu sein scheinen.

1. Das Wohl der Kinder muss immer im Vordergrund stehen.
2. Man soll vom Status quo der Kinder ausgehen.

Ansonsten siehe meine Regeln 1,2 und 3.

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