Berufsheer in Österreich


Es ist alles noch einmal gut gegangen mit der heutigen Volksbefragung.

Ich persönlich hatte keinen Lehrlauf beim Heer. Meine 8 1/2 Monate habe ich bei den Tastfunkern gedient. Nach der Grundausbildung hatten wir einen Intensivkurs in „morsen“ und war stolz der Beste meines Einberufungstermines zu sein. Die Urkunde habe ich noch.

Danach hatten wir wöchentlich Training mit dem Dodge und dem GMC mit der großen Funkkabine.
Feldjäger oder Infanteristen mögen manchen Leerlauf gehabt haben.

Früher hatten ja Zivi’s den Ruf von Verweigerern. Jetzt sind die Zivi’s auch von mir anerkannt. Obwohl man sagen muss: wer sich nicht verteidigen will, hat schon verloren.

Jetzt muss man eben gut reformieren. Es gibt z.B. viel zu viele Obere.
Ich würde ja die Lufthoheit von der EU machen lassen. Das wird auch was kosten, aber sicher weniger als ein ganzer Apparat, für von Schüssel eingebrockten, 15 Eurofightern.

Ganz wichtig wird eine sinnvolle Zeit beim Heer für die jungen Leute sein.
Unsere Zeitsoldaten sind ja quasi Berufssoldaten.
Ergänzt 20-1-2013.

Unmittelbar mit dem Berufsheer ist die Frage des Zivildienstes verknüpft.
Beruf ist Beruf, dann auch für Zivildiener.

Die SPÖ vermeidet, wie der Teufel das Weihwasser, die Frage der Kosten.
Warum wohl fragt sich der gelernte Österreicher und weiss die Antwort: Höhere Kosten. Das wird von der SPÖ bestritten.

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