Das Ende der Zeitmaschinen


Seit H.G. Wells seinen Roman geschrieben hat sind viele gefolgt. Nur als Beispiel sei der Film „Das Philadelphia Experiment“ erwähnt.
Es gibt jedoch einen unlogischen Gedanken dabei. Ansonst schreiben ja SF Autoren immer möglichst vorstellbar, um ihren Gedanken folgen zu können.

Ich schreibe also jetzt eine kurze Geschichte zur Zeitmaschine.

Endlich war Albert mit seiner Zeitmaschine fertig. Sein Robot, er nannte ihn Isaac, da dies für ihn persönlicher, angenehmer klang als eine Nummer, brachte ihm noch einen Kaffee.
Entspannt genoss er einen Cappuccino.
Er stellte, für das erste mal, nur einen kurzen Sprung in die Vergangenheit ein. So etwa 10 Sekunden dachte er.
Na ja, der Apparat funktionierte perfekt.
Er sah noch kurz die Erde aus etwa 300000 km Entfernung, ehe er im Vakuum des Weltraumes explodierte und seine Reste in der Kälte erstarrten.

Sein Ausgangspunkt drehte sich mit 200 m/s um die Erdachse, entsprechend seiner geografischen Breite, mit 30000 m/s um die Sonne, die wiederum mit 300 km/s um das Zentrum unserer Heimatgalaxie. Diese wiederum war ganz schön schnell mit 30000 km/s, 10% der Lichtgeschwindigkeit, im Kosmos unterwegs.
Der Kosmos selbst bewegte sich nicht, da er ja vom Zustand NOSPACENOTIME begrenzt war.

Darum ist noch nie jemand von einer Zeitreise zurückgekommen. Sie reisten in der Zeit und haben alle nicht bedacht, dass sie am Ausgangspunkt der Reise im Raum verblieben.

Hmm, vielleicht erfindet jemand die Raum-Zeitmaschine!

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