Eurorettung II


Heute im Kurier ist zu lesen:

Bundesbank warnt Draghi

Als auch: http://www.manager-magazin.de/politik/artikel/0,2828,852125,00.html

Na, der Erste ist aus der Deckung schon herausgekommen. Bundesbank Präsident Jens Weidmann -ein passender Name für einen Geldjäger- möchte nicht, dass die EZB Euro Staatsanleihen von Euro-Schuldenstaaten aufkauft, da dies in weiterer Folge der Steuerzahler berappen muss.

Wieder ein Kurzdenker. Die Zinsen für die klassische Art, am freien Markt von Staatsanleihen, zahlen ja auch die Steuerzahler in ihrem Leben.

Wenn, dann schon ordentlich: Anleihen haben nur dann Sinn, wenn damit ein Mehrwert erarbeitet werden kann. Es also der Allgemeinheit dann besser geht. Staatsanleihen werden i.a. dann aufgelegt, wenn der Staat mit den Steuereinnahmen nicht mehr durchkommt. So was darf man nur im Notfall machen. Dieser wird aber derzeit zum Normalfall und deshalb haben wir die genannten Probleme. Die aber wieder nur durch den Raubkapitalismus bedingt sind, was aber ohne Dumme nicht funktioniert.
Wiederholung: Zinsen und Zinseszinsen auf Kapital führen im Finanzsystem dazu, dass immer neues Geld gedruckt werden muss. Kann auch ein gewöhnlicher Zettel sein, siehe meine Blogs.

Dieser Banker ist einer von Vielen, die nur die Reichen bedienen wollen und denen die kleinen Staatsbürger scheinbar nur als auszubeuten-gerade-gut-genug dienen sollen.
Aber Herr Weidmann braucht nur seine Einstellung ändern. Ob er das will?
Er ist nicht der Erste, den ich das fragte.
Die Fähigen und Gebildeten sollten erkennen wie befriedigend es ist ALLEN zu dienen.

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